KI treibt Umsätze bei Cisco-Partnern an
20 von 35 befragten Schweizer Cisco-Partnern erzielen mehr als die Hälfte ihres Umsatzes mit KI-Implementierungen.
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20 von 35 befragten Schweizer Cisco-Partnern erzielen mehr als die Hälfte ihres Umsatzes mit KI-Implementierungen.
Der Schweizer KI-Stellenmarkt wächst um 32 Prozent. Besonders KMU sorgen für zusätzliche Jobs, während Junior-Stellen rar bleiben.
Smartphones könnten Augenuntersuchungen erleichtern. Eine Studie zeigt Chancen für Screening und Telemedizin, aber auch klare Grenzen.
Bei den von Microsoft erfassten Cyberaktivitäten liegt die Schweiz europaweit auf Rang 13. Besonders im Visier stehen digitale Identitäten.
28 Prozent der Schweizer Beschäftigten nutzen generative KI täglich. Beim konkreten Nutzen fällt die Bilanz laut PwC jedoch deutlich zurückhaltender aus.
KI-Rechenzentren und teurere Speicherchips treiben das Geschäft mit Enterprise-Storage an. Besonders gefragt sind leistungsstarke All-Flash-Systeme.
Nur jedes fünfte Schweizer KMU nutzt KI im Marketing. Dabei vermuten viele, dass ihre Konkurrenz längst damit arbeitet.
Swisscom erreicht im neuen Mobilfunk-Barometer von Nperf die höchsten Abdeckungswerte der Schweiz. Bei 4G kann Sunrise regional punkten.
Knapp die Hälfte der Beschäftigten in der Schweiz arbeitet dank KI schneller. Gleichzeitig bremsen komplizierte Systeme und Prozesse weiter.
Weltweit fliessen 2026 rund 2,7 Billionen Dollar in Künstliche Intelligenz. Laut Gartner sind das 49,5 Prozent mehr als im Vorjahr.
KI spart im Arbeitsalltag Zeit, doch viele Beschäftigte trauen der Sache nicht. 83 Prozent fürchten Konsequenzen, wenn ein KI-Fehler passiert.