Studien & Reports

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Die Pandemie wird Unternehmen auch in Zukunft teuer zu stehen kommen: Viele IT-Dienste mussten in den letzten 1,5 Jahren möglichst schnell implementiert werden – Massnahmen zu deren Sicherheit kamen aufgrund der kurzfristigen Umsetzung der Projekte oft zu kurz. Dadurch sind sie anfälliger für Ransomware und Datenverluste. Eine aktuelle Studie von Veritas offenbart, dass Firmen im Durchschnitt zusätzlich ungefähr zwei Millionen Euro und 24 neue IT-Mitarbeiter benötigen, um die neuen Sicherheitslücken zu schliessen.

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Der Umzug vieler Mitarbeiter ins Homeoffice in Folge der COVID-Pandemie hat Cyberkriminellen zusätzliche Angriffspunkte verschafft. Unter anderem deshalb setzt nun auch der Schweizer Mittelstand verstärkt auf Anbieter von Managed Security Services. Dies meldet der neue „ISG Provider Lens Cyber Security – Solutions & Services Switzerland 2021“ der Information Services Group (ISG). Gute Karten haben der Studie zufolge auch rein Schweizer Anbieter, die ihre Services und die notwendige Infrastruktur komplett vom Inland aus erbringen.

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Digitale Hilfsmittel ziehen sich umfassend durch den Arbeitsalltag und gestalten diesen massgeblich. Unternehmen haben im Rahmen dieser Veränderungen ihre Cyber-Resilience-Strukturen in den letzten Jahren an die neuen Herausforderungen angepasst. Ein genauer Blick in die Vergangenheit und in die Gegenwart kann nun vielversprechend sein für die Zukunft von IT-Sicherheitsteams.

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Obwohl sich der Trend zu SaaS weiter fortsetzt, bleibt On-Premise fester Bestandteil im IT-Portfolio von Unternehmen. Das gleiche gilt für das Verhältnis von Software-Abos zu klassischen Lizenzmodellen. Das stellt Anbieter vor Herausforderungen, wie der neue Report „Monetization Monitor: Software Monetization Models and Strategies 2021” von Revenera zeigt.

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Die Corona-Pandemie hat das Gesundheitswesen in vielerlei Hinsicht gefordert, nicht zuletzt im Bereich der Digitalisierung. Wie die neuste KPMG-Umfrage bei Spitälern, Rehakliniken und Psychiatrien zeigt, erweist sich die digitale Transformation als komplexer als ursprünglich gedacht. Die Leistungserbringer fühlen sich nach eigener Einschätzung weniger gut auf die Digitalisierung vorbereitet als noch vor zwei Jahren.

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