Infrastruktur

Bild: R&M

R&M, der weltweit tätige Schweizer Entwickler und Anbieter von Verkabelungssystemen für hochwertige Netzwerkinfrastrukturen mit Sitz in Wetzikon, ist Goldsponsor der FTTH Conference 2022. Der Fachkongress findet vom 23. bis 25. Mai im Wiener Exhibition & Congress Center statt. Das FTTH Council Europe erwartet mehr als 3000 Teilnehmer zu der weltweit wichtigsten Konferenz der Breitbandbranche.

RZ-Betreiber DEAC baut eines der nachhaltigsten Rechenzentren im Baltikum. (Bild: DEAC)

Einer der grössten unabhängigen Rechenzentrumsbetreiber in Nordeuropa, DEAC, baut ein grosses neues Rechenzentrum, das eines der nachhaltigsten Rechenzentren in der Region werden soll.

Expansion im IBX ZH5 geht weiter – über 700m2 neuer White Space. (Bild: Equinix)

Die Rechenzentrums- und Interconnection-Dienstleisterin Equinix baut sein grösstes Datacenter der Schweiz weiter aus. Das International Business Exchange (IBX) Rechenzentrum ZH5 in Oberengstringen wird um einen neuen Komplex mit über 700m2 White Space und rund 240 Cabinets erweitert.

Bild: Oracle

Oracle hat die Verfügbarkeit von Oracle Exadata Cloud Infrastructure X9M angekündigt – der neuesten Generation der leistungsstärksten Oracle Datenbankplattform in der Oracle Cloud Infrastructure (OCI).

Bild: Swisscom

Swisscom betreibt die 3G-Technologie noch bis Ende 2025 in ihrem Mobilfunknetz und schaltet diese danach aus. Damit macht Swisscom den Weg frei für die Zukunft. Technologien wie 4G und 5G sind viel leistungsfähiger und klimafreundlicher als 3G.

Andrej Golob, CEO Alltron AG (l.), und Adrian Bolliger, Geschäftsführer Europa, Dätwyler IT Infra AG, schliessen eine strategische Partnerschaft. (Bild: Alltron)

Der IT-Infrastruktur-Lösungsanbieter Dätwyler IT Infra und der ICT-Distributor Alltron gehen eine strategische Partnerschaft ein. Wie die beiden Unternehmen gemeinsam bekanntgeben, wollen sie mit diesem Schritt Gesamtlösungen für Rechenzentren anbieten.

Bild: Red Hat

Der Open-Source-Spezialist Red Hat veröffentlicht die Ergebnisse der Studie „The State of Enterprise Open Source 2022“, an der weltweit 1‘296 IT-Führungskräfte teilnahmen. Eine zentrale Erkenntnis der zum vierten Mal nach 2019 durchgeführten Untersuchung ist, dass die Nutzung von Open Source auch in der Corona-Pandemie weiter dynamisch gewachsen ist.

Bild: 123rf/Fractal Verlag

Umfangreiche, branchenweite Edge-Computing-Investitionen werden das Erscheinungsbild der Rechenzentrums-Branche in den nächsten vier Jahren verändern. Der Anteil der Edge-Komponente an der gesamten Datenverarbeitung wird in diesem Zeitraum um 29 Prozent steigen – nämlich von 21 Prozent Anteil an der gesamten Datenverarbeitung aktuell, auf 27 Prozent im Jahr 2026.

Bild: IBM Research

Quantinuum kündigte heute eine Vereinbarung mit IBM an, um den IBM Quantum Hub mit Cambridge Quantum Computing Limited zu erweitern. Dadurch erhalten Kunden einen besseren Zugang zu IBMs Quantencomputersystemen, einschliesslich des kürzlich angekündigten 127-Qubit-Prozessors „Eagle", sowie zu IBMs Quantenexpertise und Qiskit, um das Quanten-Ökosystem voranzutreiben und zu entwickeln.

Maximilian Ahrens, CTO bei T-Systems, steht als Chairman dem Board of Directors von Gaia-X vor. (Bild: Deutsche Telekom AG)

Europäische Cloud-Anbieter haben eine Initiative für gemeinsame Infrastruktur-Dienste gestartet, die Gaia-X entsprechen. Im ersten Schritt beteiligen sich 28 Unternehmen und Organisationen. Darunter ist auch die Deutsche Telekom. Die Initiative Structura-X ergänzt die bisherigen Leuchtturm-Projekte.

Ericsson stärkt sein RAN-Portfolio (Radio Access Network) mit Lösungen, die den 5G-Rollout und die Nachhaltigkeitsziele von Mobilfunknetzbetreibern unterstützen. (Bild: Ericsson)

Ericsson stärkt sein RAN-Portfolio (Radio Access Network) mit Lösungen, die den 5G-Rollout und die Nachhaltigkeitsziele von Mobilfunknetzbetreibern unterstützen. Die heute während des Mobile World Congress Pre-Briefing angekündigten Ergänzungen des Portfolios ermöglichen erhebliche Energieeinsparungen und eine bis zu zehnfache Kapazitätssteigerung – bei minimalem oder gar keinem zusätzlichen Platzbedarf.

Thomas Reitze, Geschäftsführer von T-Systems in der Schweiz. (Bild: T-Systems)

T-Systems in der Schweiz adressiert mit ihrem neuen Angebot die Nachfrage nach Public-Cloud-Ressourcen, die sich in den kommenden fünf Jahren gemäss Prognosen als Folge des fortschreitenden Digitalisierungsschubs mehr als verdoppeln wird. Die «Swiss Open Telekom Cloud» ist eine speziell für die Schweiz entwickelte Community Cloud, die Infrastruktur-Ressourcen (Infrastructure as a Service) aus Schweizer Rechenzentren bereitstellt.

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