KI frisst Software-Margen
Was bei klassischer Software hochprofitabel war, kippt mit KI: Jede Nutzung erzeugt laufende Kosten für Rechenleistung und Infrastruktur.
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Was bei klassischer Software hochprofitabel war, kippt mit KI: Jede Nutzung erzeugt laufende Kosten für Rechenleistung und Infrastruktur.
Cybersicherheit wird zu oft über Angst gesteuert statt über Strategie dabei entsteht Resilienz nur durch klare Prioritäten.
KI dürfte der grösste Produktivitätsschub seit der Elektrizität werden. In seinem Gastkommentar ordnet Dominic Rizzo von T. Rowe Price die Entwicklung als langfristigen Aufbau ein.
Anleger setzen vermehrt auf Taiwan. Die kumulierten Nettozuflüsse ausländischer Fonds, ein wichtiger Gradmesser für die Marktstimmung, erreichten 2025 ein neues Allzeithoch, wobei in neun der letzten 12 Monate positive Nettozuflüsse gemeldet wurden.
Den Weltwassertag am 22. März kommentiert Mikkel Nyholt-Smedseng, Portfoliomanager bei DNB Asset Management. Künstliche Intelligenz ist durstig. ChatGPT trinkt bei 20 Befehlen einen halben Liter Wasser.
Die USA und China haben derzeit einen erheblichen Vorsprung bei der Entwicklung von KI. Die USA profitieren von beträchtlichen Investitionen, wobei Hyperscaler wie Amazon, Microsoft, Google und Meta bis 2025 zusammen mehr als 320 Milliarden US-Dollar in verschiedene KI-Produkte investieren wollen.
Das chinesische Unternehmen für künstliche Intelligenz (KI), DeepSeek, hat bekannt gegeben, dass es ein Open-Source-Modell für grosse Sprachen entwickelt hat, das relativ kostengünstig zu trainieren ist und weniger Energie und Rechenleistung benötigt als die führenden Anwendungen. Das Ergebnis war ein deutlicher Ausverkauf bei US-Technologieaktien – insbesondere bei Halbleiterunternehmen, die sich auf Chips für KI-Anwendungen spezialisiert haben.
Im Rahmen des "Stargate"-Projekts werden Technologiekonzerne laut US-Präsident Donald Trump 500 Milliarden USD in den Ausbau künstlicher Intelligenz investieren. Dies könnte auch China dazu veranlassen, seine KI-Entwicklung konsequent voranzutreiben. Dan Schiappa, Chief Product and Services Officer bei Arctic Wolf, kommentiert die aktuelle Entwicklung.
Ab dem 17. Januar 2025 findet DORA Anwendung – ein wichtiger Termin für die betroffenen Organisationen.