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Der Zugang zu spezialisierter Rechenleistung gewinnt an Bedeutung, ebenso müssen bestehende IT-Infrastrukturen zukunftsfähig gemacht werden, um Projekte mit Künstlicher Intelligenz durchführen zu können. Es ist Zeit, jetzt die richtigen Voraussetzungen zu schaffen.

Der Suissedigital-Day 2026 ist ein Treffpunkt für KMU, die in den Bereichen Telekommunikation, IT und Digitalisierung tätig sind.

ie rund 170 Mitglieder von Suissedigital adressieren mit ihren Angeboten zunehmend auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Im Vordergrund stehen dabei Dienstleistungen in den Bereichen Konnektivität, Kommunikation und Rechenzentren. Der Verband unterstützt seine Mitglieder, indem er an der kommenden Branchentagung Suissedigital-Day den Schwerpunkt auf KMU-Themen legt.

Montagmorgen, 07:42 Uhr. Jana, Buchhalterin in einem KMU, öffnet eine E-Mail, scheinbar von der Geschäftsführung. Ein Klick. 18 Minuten später sind die Server des Unternehmens verschlüsselt, die Produktion steht still. Die finanziellen Einbussen und der Reputationsschaden sind enorm. Solche Vorfälle passieren in der Schweiz täglich. Viele wären vermeidbar. Mit Führungskompetenz und richtigen Massnahmen, wie Roland Werren von SmartIT erläutert.

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Es ist ein strategischer, risikobasierter Ansatz notwendig, um die Sicherheit im eigenen Unternehmen zu gewährleisten. Dieser muss in die Kerngeschäftsprozesse integriert  werden.

Auch 2026 prägt die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz (KI) die Cyber-Bedrohungslage entscheidend. Was Unternehmen neue Effizienz- und Innovationschancen eröffnet, nutzen Cyberkriminelle für zunehmend raffinierte, skalierbare Angriffe. KI senkt Eintrittshürden, automatisiert Betrug und perfektioniert Täuschung. Umso zentraler wird ihr gezielter Einsatz in der Cyberabwehr – als Schlüsseltechnologie im digitalen Wettrüsten.

Dashboard der Cloud-Konsole.

Microsoft 365 und Google Workspace sind heute zentrale Arbeitsplattformen vieler Unternehmen. Gleichzeitig werden sie immer häufiger zum Einfallstor für Cyberangriffe. ESET Cloud Office Security ergänzt den integrierten Schutz dieser Plattformen und erkennt Bedrohungen, die Standardmechanismen häufig übersehen.

IDP als strategischer Baustein der Digitalisierung. Bild: Adobe Stock

Dokumente sind das Rückgrat vieler Geschäftsprozesse, aber oft auch deren grösste Bremse. Unterschiedliche Formate, unstrukturierte Inhalte und manuelle Bearbeitung führen zu Verzögerungen und Fehlern. Intelligent Document Processing (IDP) setzt hier an und automatisiert dokumentenbasierte Prozesse.

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Viele Unternehmen investieren in Collaboration-Tools, Cloud-Strategien und hybride Arbeitsmodelle. Dennoch stockt der Alltag: Telefonie, Meetings und Business-Anwendungen laufen parallel, Systeme greifen nicht ineinander, Anpassungen dauern zu lang. Erst wenn alles reibungslos zusammenspielt, entfaltet der digitale Arbeitsplatz seinen vollen Nutzen.

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Software-Lizenzen sind und bleiben – allem Hype um die Cloud zum Trotz – ein Sorgenkind für jeden IT-Leiter in der Schweiz. Dafür sorgen allein schon die nervigen und zeitraubenden Audits der grossen Hersteller, allen voran Adobe, Microsoft, Oracle und SAP. Schlagzeilen über sechs- oder gar siebenstellige Nachzahlungen machen aber auch deutlich, wie kostspielig eine fahrlässige Schludrigkeit werden kann.

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Seit zehn Jahren wacht Daniel Jäggli als Präsident der Prüfungskommission von ICT-Berufsbildung Schweiz über die Qualität der eidgenössischen Berufs- und höheren Fachprüfungen. Im Gespräch gibt er Einblick in die Herausforderungen und in das, was die höhere Berufsbildung für ihn ausmacht.

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Während die Debatte um digitale Souveränität auf geopolitische Risiken fokussiert, wird die greifbarere Gefahr eines Konkurses des eigenen IT-Providers häufig unterschätzt. Insbesondere bei SaaS-Diensten stellt sich die Frage: Was geschieht mit den Daten und kritischen Prozessen, wenn der Anbieter ausfällt? Eine rein technische Notfallplanung ist unzureichend; es bedarf einer umfassenden rechtlichen und operativen Strategie.

Vom 16. bis 19. Juni 2026 wird das Bernexpo-Areal erneut zum Treffpunkt für Fachpersonen aus Gemeinden, Städten, Kantonen sowie aus Einsatzorganisationen und der Industrie. Die Suisse Public gilt als nationale Plattform für den öffentlichen Sektor und vereint rund 250 Ausstellende sowie 13 000 Fachbesuchende aus unterschiedlichen Fachbereichen.

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