Studien & Reports

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Die Lage auf dem Arbeitsmarkt wird immer prekärer – es mangelt an qualifizierten Fachkräften. Das bestätigen auch 73 Prozent von 250 befragten Unternehmen unterschiedlichster Branchen in der Dach-Region: Der Mangel wird sich weiter verschärfen, so die Zahlen des „Industriereport Fachkräftemangel 2022“.

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Der Software- und Workplace-Spezialist Nexthink hat die Ergebnisse seines jüngsten Reports „The Drivers of Digital Employee Experience (DEX)“ vorgestellt. Untersucht wurde, mit welchen Störungen und Problemen im IT-Erlebnis Arbeitnehmer konfrontiert sind. Klar wurde, dass zumeist IT und Kollegen frustrierende Unterbrechungen im Arbeitsablauf verursachen.

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89 Prozent der Mitarbeiter in Unternehmen benötigen Cybersicherheitsschulungen. Etwa jeder Dritte Mitarbeiter kann dabei nicht ausreichend Wissen zum Umgang mit alltäglichen cybersicherheitsrelevanten Themen vorzeigen. Diese Ergebnisse gehen aus aktuellen Analysen des Kaspersky Gamified Assessment Tool hervor.

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Der japanische IT-Security-Spezialist Trend Micro warnt in einer neuen Studie vor offengelegten biometrischen Daten, die ein ernsthaftes Authentifizierungsrisiko für eine Vielzahl digitaler Szenarien, einschliesslich des Metaverse, darstellen.

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Laut Analysen von Cisco Talos Incident Response (CTIR) ist Ransomware im dritten Quartal 2022 zurück an die Spitze aller Cyber-Attacken gekommen. Wie bereits im ersten Quartal waren Erpressungsversuche die häufigste Angriffsmethode. Neben bekannten Ransomware-Vertretern wie Hive und Vice Society kamen neue Varianten wie Black Basta zum Einsatz. Einen Wechsel gab es auch bei den am stärksten betroffenen Branchen: Das Bildungswesen hat den Telekommunikationssektor abgelöst.

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Die Cloud-CRM-Spezialistin Salesforce hat seinen achten jährlichen State of Marketing Report veröffentlicht. Der Bericht zeigt, dass die Arbeit von Schweizer Marketingfachleuten trotz makroökonomischen und arbeitsmarktpolitischen Gegenwinds immer mehr Wert schafft.

Judith Bellaiche, Geschäftsführerin von Swico. (Bild: Thomas Entzeroth)

Die Schweizer Softwarebranche kehrt zu den Wachstumsraten von vor der Covid19-Pandemie zurück. Der Fachkräftebedarf fällt dringlich aus – und ruft nach neuen Ansätzen. An flexiblen Arbeitsmodellen kommt die Schweiz nicht vorbei.

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Neben einer weiteren Zunahme an massiven Ransomware-Fällen verzeichnet weltweit jedes vierte Unternehmen in den letzten drei Jahren zusätzlich eine Datenschutzverletzung mit Kosten zwischen einer und 20 Millionen Franken – nur 14% meldeten gar keine Verletzungen. Dies zeigt die jährliche PwC-Umfrage «Global Digital Trust Insights Survey», bei der mehr als 3’500 Führungskräfte aus 65 Ländern befragt wurden.

Hajar El Haddaoui, Senior Director und Mitglied der Geschäftsleitung bei NTT Ltd. in der Schweiz. (Bild: NTT)

70 Prozent der CEOs sagen, dass ihr Netzwerk das Unternehmenswachstum bremst, so das alarmierende Ergebnis des aktuellen Global Network Reports 2022-23 von NTT. Für den Report wurden über 1.300 Netzwerkfachleute weltweit befragt. Was sie verbindet: Sie decken einen Aufholbedarf in der Netzwerkmodernisierung auf.

Anstieg der weltweiten Insolvenzen 2022 um 10 % und 2023 um weitere 19 % auf das Niveau von vor der Pandemie. (Bild: Allianz)

Die wirtschaftlichen Herausforderungen für Unternehmen sind aktuell vielfältiger denn je. Sie müssen viele Bälle gleichzeitig in der Luft halten mit der Energiekrise, der drohenden Rezession, hohen Preissteigerungen und steigenden Zinsen. Gestörte Lieferketten setzen die Cashflows von Unternehmen zusätzlich unter Druck. In der Folge steigen auch die Insolvenzen wieder deutlich. Zu diesem Schluss kommt der Kreditversicherer Allianz Trade in seiner jüngsten Insolvenzstudie.

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Die angespannte Wirtschaftslage, steigende Preise, politische Unsicherheiten und Engpässe sowohl in den Lieferketten als auch bei den Fachkräften legen der digitalen Transformation weiter Daumenschrauben an. Der Druck auf die IT-Abteilungen ist enorm. Das IT- und Software-Asset-Management (ITAM) rückt bei Entscheidungen über Investitionen, Kosteneinsparungen und nachhaltiges IT-Wachstum weiter ins Zentrum. Das zumindest ist das Ergebnis des State of ITAM Report 2023 von Flexera.

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