Studien & Reports

Foto: Fractal Verlag/123rf

Die digitale Transformation des Gesundheitsmarktes nimmt immer stärker an Fahrt auf. So rechnen die Experten von Roland Berger damit, dass sich das weltweite Marktvolumen des digitalen Gesundheitsmarktes von knapp 80 Milliarden Dollar im Jahr 2015 auf über 200 Milliarden Dollar bis 2020 mehr als verdoppeln wird – ein durchschnittliches Wachstum von jährlich 21 Prozent. 

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Zahlreiche Finanzorganisationen sehen biometrische Lösungsansätze als eine der künftig vielversprechendsten Authentifizierungsmethoden für Bankautomaten. Allerdings bietet die Biometrie auch Cyberkriminellen neue Wege, um sensible Informationen zu stehlen. Dieses Ergebnis geht unter anderem aus einer aktuellen Untersuchung von Kaspersky Lab über künftige Angriffsszenarien gegen Authentifizierungsmethoden für Geldautomaten hervor. 

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Die Mehrheit der KMU konzentriert sich auf die Digitalisierung der internen Prozesse. Der Wandel wird noch weitgehend von Einzelpersonen geprägt. Digitale Champions erklären die Transformation zur Chefsache, sind mutig und passen die gesamte Geschäftsstrategie dem digitalen Zeitalter an. Das sind die Resultate der Studie von PWC Schweiz, Google Switzerland GmbH und «digitalswitzerland». 

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Die Technologien der vierten industriellen Revolution, besser bekannt als Industrie 4.0, werden von Cloud-Infrastruktur angetrieben. Ob Robotik oder künstliche Intelligenz: Unternehmen betrachten die Cloud als Basis für ihre Innovationen. Das zeigt die neue Oracle-Studie „Cloud – Opening up the Road to Industry 4.0“. 

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Einzelne Studien deuten darauf hin, dass Teilzeitarbeitende nicht erklärbaren Lohndiskriminierung unterworfen sind. Der Verband SwissICT hat seine diesjährigen Salärumfrage dahingehend analysiert. Resultat: Bei den teilnehmenden Firmen sind keine signifikanten Lohnunterschiede bei Teilzeitern festzustellen.

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Der digitale Arbeitsplatz rechnet sich – für Mitarbeiter, Unternehmen und die gesamte Volkswirtschaft. Durch die konsequente Umsetzung einer Digital-Workplace-Strategie könnte die Schweiz ein zusätzliches Leistungspotential von 12,27 Milliarden Franken heben und ihr Bruttoinlandsprodukt um 1,9 Prozent steigern. Das ist das Ergebnis einer Studie von Crisp Research im Auftrag von Citrix in der Schweiz. 

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Cyberkriminelle setzen auf Insider in Unternehmen, um Zugang zu Telekommunikationsnetzen und Kundendaten zu erhalten. Die Methode: Unzufriedene Angestellte werden über Untergrundkanäle angeworben oder Mitarbeiter über kompromittierende Informationen – aus öffentlich zugänglichen Quellen – erpresst. Das geht aus einem Bericht von Kaspersky Lab über Cyberbedrohungen für die Telekommunikationsbranche hervor. 

Grafik: BT/Cisco

Unternehmen setzen vermehrt auf Video-Technologien, um ihren Mitarbeitern eine effektivere Kommunikation zu ermöglichen. Das belegt eine Studie, die der Netzwerk- und IT-Dienstleister BT gemeinsam mit Cisco in Auftrag gegeben hat. 

Oliver Bendig, CTO Matrix42
Foto: Matrix42

Das führende Marktforschungs- und Beratungsunternehmen International Data Corporation (IDC) hat eine aktuelle Untersuchung zum Thema IT-Arbeitsplätze vorgelegt, die Studie wurde u.a. von Matrix42 unterstützt. Dabei gaben die befragten IT-Verantwortlichen und Wissensarbeiter aus den Fachbereichen an, dass die Workplace-Modernisierung nach der IT-Sicherheit zu den wichtigsten Anforderungen an die IT in den kommenden zwei Jahren zählt. 

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496.000 US-Dollar – oder 488.000 Schweizer Franken – kostet ein Fall von Datenverlust hierzulande im Durchschnitt; 33 Prozent der untersuchten Schweizer Unternehmen verloren während der vergangenen 12 Monate wenigstens einmal Geschäftsdaten. Das geht aus der neuen Auflage der Studie „Global Data Protection Index“ hervor, die das Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne im Auftrag von EMC erstellt hat. 

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