Studien & Reports

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F5 Networks hat in einer Studie ermittelt, dass viele Unternehmen Cyberangriffen weitgehend schutzlos ausgeliefert sind. Mehr als ein Drittel (36 %) der Teilnehmer sagen, dass ihre Organisation derzeit keinen Reaktionsplan dafür besitzt. Da Cyberangriffe immer alltäglicher werden, ist dies alarmierend. Die durchschnittlichen Kosten eines ernsten Sicherheitsvorfalls beginnen für grosse Unternehmen bei 1,83 Millionen Euro, 2014 waren es noch 754.000 Euro.

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92 Prozent der befragten IT-Experten sind der Ansicht, dass die Technologie heute für den Erfolg ihres Unternehmens entscheidend ist, 68 Prozent räumen jedoch ein, dass diese Fragen hinsichtlich Netzwerksicherheit, -zugriff und -steuerung aufwirft. Dies stellt eine bedeutende Geschäftschance für den Channel dar. 

Die Informations- und Warenflüsse zwischen Herstellern, Händlern und Konsumenten verändern sich weiter. Immer mehr Vertriebsformen entstehen und wetteifern miteinander. Internet und Digitalisierung bringen weitere, innovative Geschäftskonzepte hervor. Auslandsmärkte üben Druck auf die Schweiz aus, sowohl auf den traditionellen Einzelhandel als auch auf den E-Commerce. Markenhersteller wollen ihre Markenwelten besser zum Endkunden bringen und übernehmen auch klassische Handelsfunktionen. Für alle Formen des Handels wird eine Funktion immer wichtiger: die Schaffung von Zugängen zu Kunden. 

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Cisco hat in seiner Visual Networking Index (VNI)-Studie die Prognose für den globalen Datenverkehr bis zum Jahr 2020 veröffentlicht. Demzufolge wird sich der weltweite IP-Verkehr in den nächsten fünf Jahren mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 22 Prozent beinahe verdreifachen. Die globale Internet-Community wird um mehr als eine Milliarde neuer Internet-Nutzer – von drei Milliarden im Jahr 2015 auf 4,1 Milliarden bis zum Jahr 2020 – anwachsen.

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Heute veröffentlicht Intrum Justitia den European Payment Report 2016. Als repräsentative Studie bei rund 10 000 Unternehmen in 29 Ländern veranschaulicht sie auch die Schweizer Zahlungsmoral eindrücklich – rund die Hälfte der Unternehmen hierzulande leidet unter Liquiditätsengpässen aufgrund unbeglichener Forderungen. Zusammen mit der Angst vor steigenden Ausfallrisiken belasten diese die Schweizer Wirtschaft, führen zu Umsatzeinbussen und blockieren Unternehmenswachstum. 

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Ericsson hat heute die aktuelle Ausgabe seines Mobility Reports veröffentlicht. Diese Untersuchung zeigt, dass das Internet der Dinge (Internet of Things; IoT) ab 2018 die Mobiltelefone als Spitzenreiter bei vernetzten Geräten überholen wird.

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Eine neue Untersuchung von Forrester Research enthüllt, das viele Technologieunternehmen tagtäglich die Sicherheit ihrer Daten und ihres geistigen Eigentums riskieren. Für die Studie mit dem Titel “Secure Sharing of Intellectual Property” (Sicheres Teilen von geistigem Eigentum) befragte Forrester im Auftrag von Thru CIOs, IT-Manager, Ingenieure und Supportmitarbeiter von führenden Technologie- und Elektronikunternehmen in Deutschland, den USA und in Grossbritannien. 

Brocade gibt die Ergebnisse seiner neusten Studie Unlocking the Power of Digital Transformation: Freeing IT from Legacy Constraints bekannt. Die Studie bestätigt, dass Unternehmen aufgrund veralteter Technologien und falscher Auffassungen über die Rolle von IT-Abteilungen ihre Chancen verpassen, Innovationen schneller und effektiver umzusetzen. 

Ein aktueller IT-Security-Report von IBM listet detailliert die grössten Cybergefahren des vergangenen Jahres auf: So geht aus dem neuen „Cyber Security Intelligence Index 2016“ hervor, dass Cyberangriffe auf die Gesundheitsbranche ein nie dagewesenes Ausmass erreicht haben und betroffene Organisationen auch weiter in Atem halten werden. Auch haben Cybergefahren, die von Insidern – oft Mitarbeitern oder Vertragspartnern in Unternehmen – ausgehen, 2015 weiter zugenommen. Insgesamt konnten die IT-Experten von IBM Security 64 Prozent mehr schwere Sicherheitsvorfälle aufdecken als noch 2014.

Während die digitale Technologie im Begriff ist die globale Contact-Center-Branche umzugestalten, werden Fortschritte beim digitalen Kundenerlebnis durch Menschen – und nicht durch die Technologie selbst – verlangsamt. Tatsächlich erreicht das Tempo der digitalen Akzeptanz nicht sein Potenzial, was durch wachsende Diskrepanzen zwischen Servicebereitstellung und Kundenerwartungen deutlich wird. 

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