Security

Fitnesstracker und -Apps schützen persönliche Daten unzureichend.
Bild: ZHAW

Am verbreitetsten sind Tracker und Apps für Lifestyle-Bereiche wie Fitness, Ernährung oder Wohlbefinden, zeigt eine TA-SWISS-Studie der ZHAW. Viele Geräte messen aber nicht präzise und die Daten sind oft zu wenig geschützt. Deshalb empfehlen die ZHAW-Forschenden ein Qualitätslabel, das Datenschutz und Messgenauigkeit auszeichnet.

Sex sells: Jede vierte mobile Malware nutzt schlüpfrige Inhalte zur Verbreitung
Bild: Kaspersky

„Sex sells“, das wissen auch Cyberkriminelle: Im Jahr 2017 waren 25,4 Prozent der von Android-Malware attackierten Nutzer (das sind mehr als 1,2 Millionen weltweit) von Schadsoftware betroffen, die pornografische Inhalte nutzte, um den Nutzer zur Installation zu bewegen. Das geht aus einer aktuellen Studie von Kaspersky Lab hervor.

Helmut Nohr, Channel Sales Director Sophos
Bild: Sophos

Sophos weitet seine Next-Generation-Security-Strategie auf sein gesamtes Produktportfolio aus. Neben der vernetzten Synchronized Security setzt Sophos auf die Deep-Learning-Technologie, welche zusätzlich zu den bekannten Malware-Varianten auch neue und bisher unbekannte Bedrohungen erkennt.

Bild: Sophos

Machine Learning hat sich als bahnbrechende Technologie für so unterschiedliche Aufgaben wie das Aufspüren von Bankbetrug, das Fahren von Autos, das Verstehen menschlicher Sprache und das Erkennen von Malware bewährt. Modernes Machine Learning funktionieren gut, weil es komplexe Zusammenhänge aus Trainingsdaten lernen kann. Doch Fehler in der Anwendung können fatale Auswirkungen habe.

Der Anbieter von Anti-Tracking-Tools Ghostery hat heute seine populäre Browsererweiterung als Open Source Software auf GitHub veröffentlicht. Mit diesem Schritt bietet Ghostery grösstmögliche Transparenz. So kann sich die Öffentlichkeit zum Beispiel darüber informieren, wie Ghostery funktioniert und welche Daten gesammelt werden.

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2017 war das Jahr der Kryptowährungen. Die boomende Branche zog allerdings nicht nur neue Nutzer an, sondern lenkte auch das Interesse von Cyberkriminellen auf sich.

Kaspersky Lab verzeichnet starken Anstieg der Schadenshöhe gegenüber Vorjahr.
Bild: Kaspersky

Die Kosten von Distributed-Denial-of-Service-Attacken (DDoS-Attacken) für Unternehmen steigen erheblich an. Dennoch verwendet nur rund jedes fünfte Unternehmen eine spezielle Sicherheitslösung gegen DDoS-Attacken. Das geht aus einer aktuellen Kaspersky-Studie hervor.

Hornetsecurity-Geschäftsführer Daniel Blank (Foto).
Bild: Hornetsecurity

Der europäischer Value-Added Distributor ADN Advanced Digital Network Distribution hat einen Distributionsvertrag mit dem deutschen Cloud Security Provider Hornetsecurity geschlossen.

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Es kann jeden treffen: Längst beschränken sich Cyberkriminelle nicht mehr auf das Ausspähen von Computern, Netzwerken und mobilen Devices, sondern dringen auch in die heimischen vier Wände ahnungsloser Anwender ein. Smart TVs bieten Kriminellen zahlreiche Möglichkeiten, heimlich Informationen und sensible Daten abzufangen.

© Pixabay/kalhh

US-Unternehmen müssen künftig eventuell jegliche geforderte Daten, auch aus europäischen Standorten, ausliefern, ohne den dafür notwendigen europäischen Rechtsweg einzuhalten. Darüber wird der oberste Gerichtshof der USA bald entscheiden, eine mündliche Anhörung dazu findet in wenigen Tagen statt.

Autor Markus Westphal, Director Central Europe bei Wallix.
Bild: Wallix

Mit einem erneuten Vorfall sorgt Swisscom für Schlagzeilen. Wie bereits 2013 kamen in Folge von grober Fahrlässigkeit eine grosse Menge an persönlichen Informationen abhanden. Es geht nicht um einen Hack, sondern um schlampige Planung und Umsetzung von Verwaltungsprozessen bei der Teilung von kritischen Account. Beim jüngsten Vorfall nutzten die Angreifer einen Zugang eines Vertriebspartners, um über 800'000 Datensätze zu entwenden.

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