Security

3M Blickschutzfilter Grossraumbuero: Das Risiko eines visuellen Ausspähens vertraulicher Daten ist in Großraumbüros besonders hoch. Blickschutzfilter für PC- und Notebook-Displays sollten daher zur Standardausstattung gehören.
Bild: 3M

Die Arbeitswelt befindet sich im Wandel: Während bis vor einigen Jahren noch Einzelbüros üblich waren, entscheiden sich viele Unternehmen heute für offene, besonders kommunikative Büroarchitekturen. Das macht es jedoch Daten-Dieben leichter, vertrauliche Informationen optisch auszuspähen. 

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Die Managementebene ist ein attraktives Ziel für jeden Hacker, da dieser Personenkreis in der Regel uneingeschränkten Zugriff auf vertrauliche Unternehmensdaten geniesst.
Bild: fotolia

NTT Security (Switzerland) erweitert seine umfangreiche Angebotsreihe um den „Management Hack“. Mit dem Einsatz spezieller Social-Engineering-Techniken wird dabei überprüft, inwiefern Führungskräfte selbst ein Sicherheitsrisiko darstellen.

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Bild: Eset

Eset-Forscher analysierten kürzlich entdeckte Apps aus dem offiziellen Android App Store - dem Google Play Store. Die Anwendungen imitieren Mobile Security Apps und warten höchstens mit Werbeeinblendungen und uneffektiver Pseudo-Security auf.

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Im Rettungswagen sind heute zunehmend auch Geräte im Gebrauch, die in Echtzeit Patienten- oder Einsatzdaten übermitteln oder erhalten können. Wie bekannt wurde, leistete sich ein Hersteller von Software für die Notfallmedizin einen schwerwiegenden Programmierfehler, wodurch diese Informationen abgreifbar waren.

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Fitnesstracker und -Apps schützen persönliche Daten unzureichend.
Bild: ZHAW

Am verbreitetsten sind Tracker und Apps für Lifestyle-Bereiche wie Fitness, Ernährung oder Wohlbefinden, zeigt eine TA-SWISS-Studie der ZHAW. Viele Geräte messen aber nicht präzise und die Daten sind oft zu wenig geschützt. Deshalb empfehlen die ZHAW-Forschenden ein Qualitätslabel, das Datenschutz und Messgenauigkeit auszeichnet.

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Sex sells: Jede vierte mobile Malware nutzt schlüpfrige Inhalte zur Verbreitung
Bild: Kaspersky

„Sex sells“, das wissen auch Cyberkriminelle: Im Jahr 2017 waren 25,4 Prozent der von Android-Malware attackierten Nutzer (das sind mehr als 1,2 Millionen weltweit) von Schadsoftware betroffen, die pornografische Inhalte nutzte, um den Nutzer zur Installation zu bewegen. Das geht aus einer aktuellen Studie von Kaspersky Lab hervor.

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Helmut Nohr, Channel Sales Director Sophos
Bild: Sophos

Sophos weitet seine Next-Generation-Security-Strategie auf sein gesamtes Produktportfolio aus. Neben der vernetzten Synchronized Security setzt Sophos auf die Deep-Learning-Technologie, welche zusätzlich zu den bekannten Malware-Varianten auch neue und bisher unbekannte Bedrohungen erkennt.

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Bild: Sophos

Machine Learning hat sich als bahnbrechende Technologie für so unterschiedliche Aufgaben wie das Aufspüren von Bankbetrug, das Fahren von Autos, das Verstehen menschlicher Sprache und das Erkennen von Malware bewährt. Modernes Machine Learning funktionieren gut, weil es komplexe Zusammenhänge aus Trainingsdaten lernen kann. Doch Fehler in der Anwendung können fatale Auswirkungen habe.

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Der Anbieter von Anti-Tracking-Tools Ghostery hat heute seine populäre Browsererweiterung als Open Source Software auf GitHub veröffentlicht. Mit diesem Schritt bietet Ghostery grösstmögliche Transparenz. So kann sich die Öffentlichkeit zum Beispiel darüber informieren, wie Ghostery funktioniert und welche Daten gesammelt werden.

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