Dell baut Datensicherheits-Portfolio aus

Bild: 123rf/Fractal

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Dell Technologies hat den neuen PowerProtect Backup Service vorgestellt, der das bestehende Datensicherheits-Portfolio durch cloudbasierte Datensicherung und Disaster Recovery ergänzt.

Mit der zunehmenden Verbreitung von Cloud-Strategien nimmt auch die Bedeutung von Cloud-basierten Backups zu: Backup-Dienste im eigenen Rechenzentrum reichen dafür aber nicht mehr aus. Der neue PowerProtect Backup Service von Dell Technologies schliesst genau diese Lücke und ermöglicht nun die Sicherung von Daten in der Cloud. Er eignet sich für beliebige SaaS-Anwendungen, zu denen auch Plattformen wie Microsoft 365, Salesforce und Google Workspace zählen, die selbst keine umfassenden Datensicherungslösungen bieten. Neben SaaS-Anwendungen deckt der PowerProtect Backup Service auch Endgeräte ab. Die Betriebssysteme reichen dabei von iOS und Android bis zu Windows oder Linux. Zu den unterstützten hybriden Workloads zählen Datenbanken, Fileserver, virtuelle Partitionen und NAS.

Flexible Nutzung und Budgetschonend

Der neue Service ist unbegrenzt skalierbar und wird verbrauchsabhängig, also budgetschonend abgerechnet. Disaster Recovery lässt sich mit dem neuen Service automatisieren, die langfristige Aufbewahrung von Cloud-Daten ist ebenfalls möglich. IT-Administratoren können Backup und Wiederherstellung, Endpoint-Geräte, Apps und hybride Workloads in einer zentralen Online-Management-Konsole oder über entsprechende mobile Apps verwalten. Darin sind auch Funktionen für Compliance und Data Governance enthalten. Der PowerProtect Backup Service setzt auf der Plattform des Backup-Spezialisten Druva auf und ergänzt den bereits erhältlichen PowerProtect Data Manager.

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