ISG gründet Geschäftsbereich für Cybersecurity

Bild: Pixabay

Security
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Information Services Group (ISG) globales Marktforschungs- und Beratungsunternehmen im Technologie-Segment, hat einen umfassenden und weltweit tätigen Geschäftsbereich für Cybersecurity ins Leben gerufen. Die Einheit soll Kunden dabei unterstützen, die wachsende Bedrohung durch Cyberattacken in zunehmend vernetzten und verwundbaren Technologie-Umgebungen zu meistern.

ISG Cybersecurity ist eine herstellerunabhängige Geschäftseinheit, die Unternehmenskunden dabei unterstützt, die exponentielle Zunahme von Cyberangreifern sowie die wachsende Komplexität der Cybersecurity-Betriebsmodelle zu bewältigen. Zum nun ausgebauten Angebot gehören dedizierte Cyber-Sicherheitsexperten, die in den weltweit wichtigsten Märkten tätig sind. Sie unterstützen Kunden über das globale ISG iFlex-Liefernetzwerk und bauen auf dem langjährigen Cybersecurity-Know-how und Kundensupport von ISG auf. „ISG bietet seit ihrer Gründung Cybersecurity-Beratung an, typischerweise als Teil unserer Sourcing-Beratung für Infrastruktur, Software-Entwicklung und -Wartung sowie für Netzwerkdienste“, sagt Doug Saylors, Co-Lead ISG Cybersecurity. „Unsere neue, weltweit agierende Cybersecurity-Einheit reagiert auf die steigende Nachfrage von Unternehmen nach unabhängiger Beratung und Unterstützung bei Cybersecurity-Strategie und -betrieb. Das Angebot deckt alle Betriebsmodelle ab, mit einem besonderen Fokus auf Cloud-Sicherheit.“ Das ISG-Angebot im Bereich Cybersicherheit umfasst Strategie und Assessments, Entwurf und Implementierung von Betriebsmodellen, Sicherheitsarchitektur, Lösungsdesign und -auswahl. Die Cybersecurity-Lösungen des Unternehmens nutzen dabei branchenführende Benchmark-Daten aus der Praxis realer Kundenprojekte. Saylors zufolge kann ISG Cybersecurity seine Fähigkeiten sowohl als Teil einer umfassenden Lösung für die digitale Transformation anbieten, als auch als eigenständigen Service für Kunden.

Ausgaben für Cybersecurity steigen

Der Marktforschung von ISG Research zufolge stiegen pro Unternehmensanwender die Ausgaben für Cybersicherheit von 2019 auf 2020 um mehr als 40 Prozent. Derweil hat sich im gleichen Zeitraum der Cybersecurity-Anteil an den gesamten IT-Ausgaben fast verdoppelt: von 2,5 Prozent im Jahr 2019 auf 4,7 Prozent 2020. Fast drei Viertel der ISG-Berater gaben an, dass ihre Kunden planen, ihre Securityausgaben in diesem Jahr zu erhöhen – und das noch vor den beispiellosen Sicherheitsvorfällen bei SolarWinds und Exchange im ersten Quartal 2021. „Nicht nur externe Bedrohungen lassen die Nachfrage nach Sicherheitslösungen und -diensten steigen“, sagt Roger Albrecht, Co-Lead ISG Cybersecurity. „Die Kombination aus alter Bestandstechnologie und einer explosionsartigen Zunahme von mit dem Internet verbundenen Geräten und Diensten erzeugt eine technische Komplexität, die zu Konfigurationsfehlern führt. Lösungen zu finden, die die damit verbundenen Risiken senken, machen den Kern unseres Angebots aus.“ ISG Cybersecurity greift auf ein Ökosystem globaler und regionaler Partner zurück. Bei Bedarf können diese die zuvor mit ISG definierten Lösungen implementieren, so Doug Saylors. Er betont jedoch, dass ISG anbieterunabhängig bleibt. „Als unabhängiger und vertrauenswürdiger Berater werden wir auch hier bei der Anbieterauswahl unsere branchenführende Methode ISG FutureSource nutzen. Sie hilft unseren Kunden bei der Auswahl der besten Anbieter für ihre speziellen Cybersecurity-Anforderungen.“

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