Uni Basel setzt auf «MeetUp»

Uni Basel setzt auf «MeetUp»

    Angesichts der Corona-Pandemie musste die Universität Basel kurzfristig ihr Konzept für das Herbstsemester 2020/2021 neugestalten. Dabei setzt das Team rund um den Projektleiter Nico Frobenius auf die Konferenzkamera «MeetUp».

    Auch der Bildungssektor in der Schweiz bleibt nicht von den Massnahmen verschont, die im Rahmen der Corona-Pandemie weltweit ausgerollt werden.

    Challenge: Digitale Durchführung von Lehrveranstaltungen
    Unter anderem werden Präsenzveranstaltungen an Universitäten und Hochschulen eingeschränkt, was somit normale Vorlesungen und Seminare unmöglich macht. Daher suchte im Frühling dieses Jahres eine Arbeitsgruppe der Universität Basel um den Projektleiter Nico Frobenius nach entsprechenden Kameralösungen, um die digitale Fortführung der Lehrveranstaltungen zu ermöglichen. Dabei strebten die Verantwortlichen zuerst personalisierte Lösungen für sämtliche  Dozierenden  an. Letztlich entschieden sich die Verantwortlichen aber für Raumlösungen, da sich diese besser auf die jeweiligen Gegebenheiten optimieren lassen und praktikabler sind. Dank diesem kann die Kamera selbst aus kürzester Entfernung zwei nebeneinanderliegende Tafeln mit vier Metern Breite darstellen und mit Hilfe der Zoom-Funktion auch Details sehr gut aufnehmen. Darüber hinaus ist die Kamera vollumfänglich kompatibel mit den Videokonferenzlösungen Zoom und Webex, die an der Uni Basel eingesetzt werden. Auch die Aufnahme- und Streamingsoftware Panopto funktioniert einwandfrei mit den neuen Konferenzkameras.

    Resultat: Gewappnet für hybriden Unterricht
    Nachdem die Universität in der Vergangenheit bereits Logitech Group und Conference Cam Connect im Einsatz hatte, existierten bereits Erfahrungen mit Lösungen des Unternehmens. Aber die Kamera kam bei den Dozierenden besonders gut an. So zeigten sich die Lehrkräfte vor allem von der guten Tonaufnahme und -wiedergabe begeistert. Sie gaben dabei an, dass der Ton besser wäre als bei zum Teil deutlich teureren Geräten der Konkurrenz – sogar, wenn sich die Dozierenden im Raum bewegen. Die Verantwortlichen um Nico Frobenius bestellten insgesamt bereits 161 der Konferenzkameras, um die Universität auch für die Zeit nach Corona fit für den sogenannten «hybriden» Unterricht zu machen. Dieser sieht für das diesjährige Herbstsemester erst einmal eine Vor-Ort-Auslastung von ca. einem Drittel der regulären Studentenzahlen vor. Mittelfristig soll diese Zahl natürlich wieder steigen, dabei werden sicherlich die Erfahrungen des Herbstsemesters in die Planung zukünftiger Lehrmodelle mit einfliessen. ■

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