Erleichterte Modernisierung von Arbeitsplätzen

Walliser Kantonalbank modernisiert Arbeitsumgebung mit Soft- und Hardware von Igel. Walliser Kantonalbank modernisiert Arbeitsumgebung mit Soft- und Hardware von Igel. Bild: Robert Hofer

    Mit der Zunahme der Wissensarbeit und dem Wandel von der Industriegesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft unterliegt der Arbeitsplatz einem drastischen Wandel. Bedingt dadurch ist Arbeit die Tätigkeit, der man nachgeht, und nicht mehr ein Gebäude, in das man morgens hinein- und abends hinausgeht. Es ist schliesslich unerheblich, wo das Notebook mit dem Internet oder dem Firmennetz verbunden wird. Ein zuverlässiger, einfacher und schneller Zugang zur Arbeitsumgebung ist für Endanwender massgebend.

    Lösungen von Igel bringen Unternehmen und Desktop-Arbeitsplätze ihrer Mitar­beiter schnell und sicher auf diesen Stand. Flexibilität, Einfachheit und zentrale Verwal­tung sind die Merkmale des Next Gen Edge OS von Igel. Die virtuelle Desktop-Infrastruk­tur schafft eine einheitliche, sichere und zen­tral verwaltbare Desktop-Oberfläche.

    Zwei Schweizer Institutionen rüsten um
    Glas Trösch und die Walliser Kantonalbank haben mit den Lösungen von Igel ihre Ar­beitsplätze modernisiert und standardisiert. Dadurch hat sich der Administrationsauf-wand deutlich reduziert und die IT-Abteilun­gen beider Institutionen konnten spürbar entlastet werden. Sie setzten auf eine virtu­elle Desktop-Infrastruktur (VDI) und haben so ihre Arbeitsumgebung zum Arbeitsplatz der Zukunft geformt.

    Schweizer Glasspezialist Glas Trösch
    Der Schweizer Glasspezialist Glas Trösch, ein Familienunternehmen aus dem schweizeri­schen Bützberg, ist auf die Herstellung von Isolierglas, klassische Glasverarbeitung für Aussenbereiche sowie weitere vielfältige Glaslösungen spezialisiert. Das Unterneh­men setzt schon seit Jahren auf eine virtu­elle Desktop-Infrastruktur, in der die Win­dows-basierten Desktops über VMware Horizon bereitgestellt werden. Doch auf Dauer hat sich dies als äusserst aufwändig und kostspielig herausgestellt. Deshalb hat sich das Traditionsunternehmen auf die Su­che nach einer günstigeren und einfacheren Lösung für die Bereitstellung der virtuellen Desktops gemacht. Um ihre Endgeräte auf den aktuellsten technologischen Stand zu migrieren hat man sich letztendlich dazu entschieden, die Arbeitsumgebung mit Lö­sungen von Igel zu modernisieren und zu vereinfachen. Im Zuge dieser Modernisie­rung und Standardisierung entschied sich das Familienunternehmen, 80 Prozent der 2200 Desktops im Bürobereich durch Igel Endpoints zu ersetzen. Als Hardware wählte der Glasspezialist den UD3, die leistungs­starke, für Office- und Multimedia-Anwen­dungen optimierte Endgeräteserie von Igel. Als Betriebssystem kommt Igel OS zum Ein­satz, die Verwaltung übernimmt die Univer­sal Management Suite (UMS). Ziel der Um­rüstung waren dabei aber nicht nur die Modernisierung und Standardisierung der Endgeräte, sondern auch die Harmonisie­rung der Verwaltung, ein vereinfachtes An­legen unterschiedlicher Nutzergruppen und ein schneller Rollout ohne komplexes Fachwissen.

    Walliser Kantonalbank (WKB)
    Auch die Walliser Kantonalbank (WKB) in der Westschweiz hat ihren Arbeitsplatz von morgen geschaffen, indem sie die beste­hende Thin-Client-Infrastruktur mit Betriebs­system und Hardware von Igel aktualisiert hat. Die WKB setzt schon seit vielen Jahren auf eine Citrix-Infrastruktur, um Anwendun­gen einfach und schnell zentral bereitzustel­len. Doch die Handhabung der bisherigen Lösungen wurde zunehmend schwieriger. Von den Vorteilen des Server-basierten Enduser Computings konnten sie so nicht profitieren. Auch die vorhandenen Endge­räte stiessen an ihre Grenzen, da sie nicht mehr Update-fähig waren. So wurde den Verantwortlichen der WKB schnell klar, dass die Lösungen von Igel eine ideale Ergänzung zur Citrix-Infrastruktur sind. Durch den Einsatz des Igel Betriebssystems und der Uni­versal Management Suite (UMS) ist die Ver­waltung einfach und intuitiv geworden. Alle Endgeräte können nun zentral von einer Stelle aus gemanagt und Updates zuverläs­sig und ohne grossen Aufwand eingespielt werden. Bis Ende 2020 werden alle Arbeits­plätze mit Igel Hard- und Software bestückt und so eine einfache Integration in das Workplace-Konzept ermöglicht. Zudem tes­tet die Bank aktuell den UD Pocket, das Igel Betriebssystem auf dem USB-Stick, um künf­tig alle Kundenberater für einen sicheren Zu­griff von unterwegs mit dem Igel OS auszu­statten.

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