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Bild: Adobe/Samsung

Adobe präsentiert mit Adobe Scan für Bixby Vision eine intelligente Technologie, die das neue Samsung Galaxy Note9 in einen tragbaren PDF-Scanner verwandelt. Komplett papierlos können mit der Adobe Scan App auf dem Galaxy Note9 unter anderem Spesenbelege eingebucht, Visitenkarten und Notizen gespeichert oder Steuerunterlagen zur digitalen Aufbewahrung archiviert werden.

Bild: Pixabay

Netapp und Nvidia stellen eine neue KI-Architektur vor, mit der sich Daten kontrollierbarer und sichtbarer machen lassen sollen. Ausserdem sei die Lösung sehr performant und leicht zu skalieren, so der Hersteller.

Bild: Pixabay

Das Küsnachter Start-up Starmind gab heute bekannt, dass es mit dem Internationalem Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) zusammenarbeitet, um die Effizienz und Effektivität der internen Kommunikation der Organisation zu steigern.

Bild: Dermalog

Mit seinem Automatic Biometric Identification System bietet das Hamburger Unternehmen Dermalog die nächste Stufe der sicheren Identifikation. Die Lösung kann verschiedene biometrische Merkmale gleichzeitig prüfen und setzt dabei neue Massstäbe in Sachen Geschwindigkeit.

Bild: REA

Der französische IT-Dienstleister Atos hat die neueste Version seiner Atos Quantum Learning Machine (Atos QLM) vorgestellt. Diese bietet doppelt so grosse Leistungskapazität, ist skalierbarer und kann physikalische Qubits simulieren.

In der Stadt Zug startete heute die schweizweit erste Testabstimmung auf Basis der Blockchain-Technologie. Am E-Voting-Projekt beteiligt ist das Departement Informatik. Inhaberinnen und Inhaber einer digitalen ID der Stadt Zug können noch bis am 1. Juli 2018 an der Abstimmung teilnehmen.

Bild: Panasonic

Dank AV-Technologie von Panasonic erwecken die Macher der Show Giudizio Universale: Michelangelo und die Geheimnisse der Sixtinischen Kapelle die Pracht der Sixtinischen Kapelle im Rahmen einer neuen, immersiven und multisensorischen Bühnenshow im Auditorium Conciliazione in Rom zu neuem Leben.

Bild: Universität Basel

Quantencomputer besitzen eine Aura des Mystischen, nicht Verstehbaren. Das Spiel «Hello Quantum» soll das ändern. Der Quantenphysiker James Wootton von der Universität Basel hat diese App gemeinsam mit IBM entwickelt.

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