Mastercard und Payinit bringen direkte P2P-Zahlungen in die Schweiz. Geld lässt sich künftig auch grenzüberschreitend senden.
Hinter Payinit stehen Viseca Payment Services und die Cornèr Bank. Die Plattform richtet sich an Schweizer Kartenherausgeber und Zahlungsanbieter, die den Dienst direkt in ihre eigenen Apps und digitalen Angebote einbauen können. Für die Nutzer soll das möglichst einfach funktionieren. Überweisungen können über eine Mobiltelefonnummer oder E-Mail-Adresse ausgelöst werden. Kontodaten des Empfängers müssen dafür nicht bekannt sein. Die technische Basis liefert OpenPay Send von Opentech. Mastercard steuert mit Move und Credential Services die Infrastruktur für die Geldtransfers bei. Dadurch sollen Zahlungen nicht nur innerhalb der Schweiz, sondern auch über die Landesgrenzen hinweg möglich sein. Payinit steht weiteren Schweizer Kartenherausgebern und Anbietern mobiler Zahlungslösungen offen. Neben Mastercard ist die Plattform auch für Visa ausgelegt. (aso)