Ist das bestehende ERP noch das Richtige?

Ist das bestehende ERP noch das Richtige? Bilder: Sage Schweiz AG

    Viele KMU sind Teil einer internationalen Wertschöpfungskette oder haben mehrere Standorte. Wieso sich gerade für sie die Investition in ein flexibles ERP auszahlt.

    KMU, die Teil einer internationalen Wertschöpfungskette sind, kennen die Abhängigkeiten: Harter Franken, Handelsstreitigkeiten und volatile Märkte stellen die Unternehmensführung vor handfeste Herausforderungen.

    Transparenz schaffen, besser entscheiden
    Längst setzen nicht mehr nur Grosskonzerne auf eine ERP-Software. Gerade für international tätige KMU und wachsende Unternehmen wird ein richtig dimensioniertes ERP zum Erfolgsfaktor. Das Zusammenführen mehrerer Informationsströme in einem ERP über mehrere Standorte, Abteilungen, Sprachen, Währungen sowie Gesetzgebungen ebnet den Weg zu mehr Wirtschaftlichkeit. Richtlinien und Abläufe können standardisiert, ortsunabhängig angewendet und automatisiert werden. Das verbessert den Informationsaustausch, minimiert Fehler und senkt Folgekosten. Dank Datenaustausch in Echtzeit stehen Informationen da zur Verfügung, wo sie benötigt werden. Echtzeit-Reportings liefern auf Knopfdruck präzisere Einblicke in alle betrieblichen Bereiche.

    ROI is King – auf den Return on Investment schauen
    Wie rasch lassen sich Kostenvorteile und Änderungen im laufenden Betrieb realisieren? Bittet der Hersteller bei jeder Anpassung zur Kasse? Oder lässt sich das ERP innerhalb des Standards eigenständig customizen? Neben der Anfangsinvestition sind auch die Kosten im laufenden Betrieb wichtige Faktoren, die es zu beachten gilt. Zwei von Forrester im Auftrag von Sage durchgeführte Studien von 2016 und 2018 zeigen, dass die Investitionskosten in die neue ERP-Software bereits nach fünf bzw. vier Monaten amortisiert sind.
    So konnten etwa die Bedarfsplanung verbessert, Lager verkleinert oder bessere Einkaufskonditionen erreicht werden, was sich positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit auswirkte. Die Studie von 2018 zeigte drei Jahre nach der ERP-Beschaffung einen ROI von 218 Prozent.

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    Die Vorteile der Cloud
    Cloud-Technologie sorgt für eine Dezentralisierung und Demokratisierung von Informationen. So erstellt beispielsweise der Servicemitarbeiter seinen Arbeitsrapport direkt vor Ort beim Kunden auf seinem Tablet, lässt ihn elektronisch unterzeichnen und stellt die Kopie des Rapports dem Kunden zu. Im Hintergrund wird die Rechnung an den Kunden vorbereitet. Automatisiert durch das ERP. Das steigert die Geschwindigkeit, entlastet die Mitarbeiter und sorgt dafür, dass nichts vergessen geht. Weitere Vorteile: Cloud-Lösungen sind für Unternehmen einfacher skalierbar und dadurch kostenschonender. Gerade für KMU ist der Verwaltungsaufwand für Unterhalt, Softwareintegrationen, Updates oder Upgrades geringer. Die Lösung lässt sich zudem schneller an neue Marktgegebenheiten und Rahmenbedingungen anpassen. 

    Fazit
    Ein flexibles und richtig dimensioniertes ERP stellt die Weichen für eine wettbewerbsfähige Zukunft. Gerade für ein KMU lohnt sich die Anschaffung eines standardisierten ERPs, das sowohl national als auch international einsetzbar ist, die Vorteile der Cloud nutzbar macht und dabei harten Kosten-Nutzen-Vergleichen standhält. ■


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