Konzeption für intuitive Bedienung des vernetzten Zuhauses

16. März 2015

    Vernetzte Küche, smartes Bad, intelligente Türsysteme, clevere Oberflächen und hochverlässliche Notfallhelfer: Die Smart Home-Plattform von digitalstrom eröffnet laufend neue Möglichkeiten – für die Bewohner eines vernetzten Zuhauses als auch für Hersteller und Serviceanbieter im Bereich Smart Living. 

    Auf der CeBIT zeigt digitalstrom die wachsende Vielfalt mit der Integration neuer Geräte verschiedenster Hersteller. So entsteht ein regelrechtes Ökosystem Smart Home, das zunehmend leistungsfähiger wird – und auf B2B-Seite neue Geschäftsfelder für Produktinnovationen und Qualitätsoptimierung aufzeigt.

    Immer mehr Geräte können in das Smart Home-System von digitalstrom integriert werden. Das deutsch-schweizerische Unternehmen zeigt auf der CeBIT neue Showcases und Beispiele, wie Produkte unterschiedlichster Hersteller mit dem smarten Haus zusammen arbeiten. Die Komponenten werden so Teil des vernetzten Haushalts und bieten im Zusammenspiel nahezu unbegrenzte Anwendungsmöglichkeiten. Geräte wie Leuchten und Taster können nachträglich mit der chipbasierten digitalstrom-Lüsterklemme ausstattet und vernetzt werden, die Kommunikation läuft über die bestehenden Stromleitungen. Diese Elektronik kann in Form des seriellen digitalstrom-Schnittstellenmoduls dS Tiny, das der Smart Home-Anbieter erstmals auf der CeBIT vorstellt, auch ab Werk von Geräteherstellern integriert werden. Für die zunehmende Anzahl moderner Breitbandgeräte bietet digitalstrom eine Integration über IP auf Basis von offenen Schnittstellen. Alle Gerättypen werden so Teil des Ökosystems Smart Home.

    Im Kontext des smartes Zuhauses lassen sich die Fähigkeiten der einzelnen Geräte deutlich erweitern: Die Integration der erst kürzlich auf der CES vorgestellten Smartphone-Videotürklingel DoorBird in das digitalstrom-System wird exklusiv am Messestand präsentiert. Über eine integrierte Kamera sieht der Kunde immer, was vor der Haustür passiert. Der Bewohner regelt den Zugang zum Haus per App. Sobald das Produkt Teil des digitalstrom-Smart Homes ist, entstehen neue Anwendungsbereiche: die Haustür lässt sich z.B. über beliebige Taster öffnen, über das Zentralkommando „ich-verlasse-das-Haus“ kann die Alarmfunktion von DoorBird gleich mitaktiviert werden. Der Magic Mirror ist ein weiteres Beispiel für das intelligente Zusammenspiel im Smart Home. Das Produkt schafft eine Verschmelzung von Glasflächen mit Multimedia. Die Spiegelfläche erfüllt ihre klassische Funktion. Erst im aktivierten Zustand wird ein Monitor sichtbar, der einen TV-Sender, Webseiten oder andere Inhalte zeigt. In Verbindung mit digitalstrom lässt sich der Magic Mirror in Wunschszenarien einbeziehen, etwa für das morgendliche Badezimmerritual mit dem Lieblings-TV-Programm, der richtigen Raumtemperatur und angenehmer Lichtstimmung.

    Darüber hinaus können die Messebesucher auf der CeBIT neben der Integration der selbstlernenden Thermostate von Google Nest auch die Smart Water-Technologie von Dornbracht im Zusammenspiel mit digitalstrom erleben. Gemeinsam mit Microsoft gibt digitalstrom einen Ausblick auf das Smart Home der Zukunft. Die Unternehmen stellen ein Bedienkonzept vor, das praktisch jede Oberfläche im Haus in ein Bedienelement verwandelt und dazu die Video- und Infrarotsensoren der Microsoft Kinect nutzt.

    Vernetzung hat sogar das Potenzial, spezifische Geräteklassen digitaler Haushaltshelfer voranzutreiben. Erst in smarten Infrastrukturen entwickeln diese Geräte ihr volles Potenzial: So genügt ein Sprachbefehl, damit der WLAN-fähige Wasserkocher iKettle nicht nur eingeschaltet wird, sondern auch die korrekte Temperatur automatisch auswählt, z.B. für grünen Tee. Durch Anbindung an Algorithmen und Services aus der Cloud holt sich das System die benötigte Information, dass grüner Tee bei 65 Grad aufgebrüht wird. Ein einfaches Beispiel dafür, wie das Smart Home Wünsche erfüllt – ohne, dass der Kunde selbst den Weg dorthin kennen muss. Für ältere Bewohner oder Menschen mit Einschränkungen kommt das im Bereich Sicherheit bereits deutlicher zum Tragen. Lösungen für Ambient Assisted Living (AAL) können selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden erleichtern und lassen sich im Smart Home sehr einfach realisieren. digitalstrom zeigt auf der CeBIT erstmals die Integration eines Notruftasters vom belgischen Hersteller One Smart Control. Bei Betätigung können Notrufe und bestimmte Gerätefunktionen ausgelöst werden.

    www.digitalstrom.com

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