Abacus lanciert neue Bankkarte

Claudio Hintermann CEO, Abacus Research AG. (Bild: Abacus)

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Abacus lanciert Ende März 2022 die neue Abacus Debit Business Visa Card. Sie basiert auf der Technologie vom Schweizer Fintech Yapeal, ist kostenlos und vereinfacht Spesenabrechnungen sowie den Zahlungsverkehr. Gleichzeitig erhöht Abacus ihren Aktionärsanteil an Yapeal und wird zum grössten Aktionär.

Mit der Lancierung stellt Abacus die Vorteile der Technologie von Yapeal all ihren Kunden zur Verfügung. Spesen und Zahlungen können in Echtzeit abgewickelt und verbucht werden. Manuelle Buchungen in der Buchhaltung erübrigen sich für diese Prozesse. Mit den über 60'000 Kunden von Abacus erhöht sich das Marktpotential von Yapeal im B2B-Bereich substanziell.

Vollständige Integration in die neue Software

Für Abacus Kunden werden somit die Spesen- und Zahlungsprozesse deutlich günstiger, weil sie sowohl in der Buchhaltung als auch in der Archivierung vollständig integriert sind. Somit kommt Abacus ihrem Ziel, dem «Autonomous Live Accounting» einen grossen Schritt näher. Die Abacus Debit Business Visa Card wird mit der neuen Version Abacus Deep Ende März 2022 ausgeliefert.

Keine Fremdwährungs- oder Kartengebühren

Mit der Abacus Debit Business Visa Card werden keine Karten- oder Fremdwährungsgebühren fällig. Innerhalb einer Unternehmung können die einzelnen Karten und deren Limiten selbständig verwaltet werden. Neben der physischen Visa Card können auch selbständig virtuelle Debitkarten für jedes Teammitglied für einen zusätzlichen Schutz vor Online-Betrug erstellt werden. Dazu Claudio Hintermann, CEO von Abacus: «Die zukunftsweisende Technologie von Yapeal als einzige, vollständig in der Cloud existierende Schweizer Fintech-Bank wird nicht nur die Spesen- und Zahlungsprozesse bei Schweizer KMU revolutionieren. Es ist unsere Ambition, dass unsere Kunden immer von den neuesten Technologien profitieren, deshalb bauen wir diese in die neuste Abacus Version Deep und auch swiss21 ein».