Kein Hack und doch ein Sicherheitsproblem
Mit einem erneuten Vorfall sorgt Swisscom für Schlagzeilen. Wie bereits 2013 kamen in Folge von grober Fahrlässigkeit eine grosse Menge an persönlichen Informationen abhanden. Es geht nicht um einen Hack, sondern um schlampige Planung und Umsetzung von Verwaltungsprozessen bei der Teilung von kritischen Account. Beim jüngsten Vorfall nutzten die Angreifer einen Zugang eines Vertriebspartners, um über 800'000 Datensätze zu entwenden.