Fitnesstracker schwächeln beim Datenschutz
Am verbreitetsten sind Tracker und Apps für Lifestyle-Bereiche wie Fitness, Ernährung oder Wohlbefinden, zeigt eine TA-SWISS-Studie der ZHAW. Viele Geräte messen aber nicht präzise und die Daten sind oft zu wenig geschützt. Deshalb empfehlen die ZHAW-Forschenden ein Qualitätslabel, das Datenschutz und Messgenauigkeit auszeichnet.