Security

Bitdefender hat in enger Zusammenarbeit mit Citrix die Sicherheitsarchitektur Bitdefender Hypervisor Introspection (HVI) entwickelt, die virtualisierte Umgebungen vor fortgeschrittenen, gezielten Cyber-Angriffen schützt. Die Sicherheitsarchitektur befindet sich auf der Hypervisor-Ebene und bietet so umfassende Einblicke in einen VM-Speicher. Dabei bleiben alle potenziellen Attacken völlig isoliert, so dass ein hohes Mass an Sicherheit und Handlungsfähigkeit innerhalb einer virtuellen Umgebung sichergestellt wird. 

Der europäische Security-Software-Hersteller Eset veröffentlicht einen kostenfreien Leitfaden zum Schutz vor heimtückischen Erpressungs-Trojanern wie TeslaCrypt oder CryptoLocker. Das zehnseitige Dokument trägt den Titel „Ransomware: Wie Sie Ihr Unternehmen vor erpresserischer Malware schützen“ und zeigt häufig genutzte Angriffsvektoren auf. Der Ratgeber beinhaltet neben einem Leitfaden zum Schutz von Systemen und Daten im Unternehmen auch ein Notfallhandbuch – dieses zeigt auf, wie sich eventuelle Folgen im Falle einer Ransomware-Infektion um ein Vielfaches begrenzen lassen.

Justizministerin Simonetta Sommaruga
Foto: admin.ch

Frau Bundesrätin Simonetta Sommaruga, Departementsvorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements EJPD, hat Privasphere Secure Messaging per Verfügung als Plattform für die sichere Zustellung im Rahmen von rechtlichen Verfahren anerkannt.

v.l.n.r: Stephan Giger, Product Manager Sophos, Stephan Thaddey, CCO und GL-Mitglied und Quentin Duval, Account Manager von Sophos.

First Frame Networkers, Spezialist für ICT-Lösungen, ist ab sofort neuer Platinum-Partner bei Sophos. Der IT-Security-Anbieter baut damit sein Netz qualitativ bestmöglicher Channel-Betreuung in der Schweiz aus und setzt weiter auf Kompetenz und individuellen Service, um sein Lösungsportfolio in den Markt zu bringen.

2015 zählten die G DATA Sicherheitsexperten 2.333.777 Schaddateien allein für das Android-Betriebssystem.

Sicherheitsrisiko Mobilgerät? Warum ein Umdenken nötig ist Sicherheitsrelevante Updates für Smartphones und Tablets müssen zeitnah den Anwender erreichen. 

Europol-Hauptsitz in Den Haag
© Europol

F-Secure hat ein neues Abkommen, ein Memorandum of Understanding (MoU), mit Europols Cyber-Crime-Centre (EC3) unterzeichnet, und somit den ersten Schritt für eine stärkere und tiefgehende Zusammenarbeit beim Kampf gegen das wachsende Problem der Cyber-Kriminalität getan. Das Abkommen wurde gestern in der Europol-Zentrale in Den Haag unterzeichnet. 

© Kaspersky

Der Anti-Viren-Hersteller Kaspersky hat eine Methode gefunden, um die Verschlüsselung der CryptXXX-Ransomware auszuhebeln. Betroffene der Schadsoftware können ihre Daten jetzt mit einem kostenlosen Tool entschlüsseln. CryptXXX attackiert Windows-Geräte, sperrt Dateien und stiehlt persönliche Daten und Bitcoins.

Der französische IT-Konzern Atos und Netclean, Entwickler technischer Lösungen zur Bekämpfung von kinderpornografischem Material, haben eine Partnerschaft geschlossen, um der wachsenden Zahl an Compliance-Verstössen am Arbeitsplatz zu begegnen. Die europaweit einmalige Partnerschaft soll Unternehmen, Behörden und Organisationen dabei unterstützen, sich für die geplante EU-Datenschutz-Grundverordnung zu rüsten, die Anfang 2018 in Kraft tritt. 

Eine nach eigenen Angaben von F-Secure im Frühjahr 2016 durchgeführte Untersuchung von Firmennetzwerken soll Tausende von schwerwiegenden Sicherheitslücken identifiziert haben, durch die sich Angreifer unbemerkt Zugang zu den Unternehmen hätten verschaffen können. Mit Hilfe von „F-Secure Radar“, einer „Vulnerability Scanning- und Managementlösung“ für Software-Schwachstellen, seien im Rahmen der Untersuchung Zehntausende Fälle von falsch konfigurierten Systemen, ungepatchter Software und anderen Anfälligkeiten aufgedeckt worden.

Der Netzwerk- und IT-Dienstleister BT will in den kommenden zwölf Monaten 900 Fachleute für IT- und Netzwerksicherheit einstellen. 170 Stellen sind für Hochschulabsolventen und Auszubildende vorgesehen, die in der BT Security Academy weitergebildet werden. Ziel dieser Initiative ist der verbesserte Schutz von Verbrauchern, Unternehmen und Behörden vor der zunehmenden Internetkriminalität.

Datendiebe sind oft näher als es scheint. Jeder fünfte Büroangestellte würde Firmenpassworte an Dritte verkaufen. Das ergab die Studie Market Pulse 2016. Fast die Hälfte von ihnen würde dafür nicht einmal 1000 Euro verlangen. Dass sie damit ihr Unternehmen und auch den eigenen Arbeitsplatz existenziell gefährden, scheint den meisten nicht bewusst zu sein. Die Studie wurde von SailPoint, einem Anbieter von Identitäts- und Zugriffsverwaltungslösungen durchgeführt.

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