SCSD 2026: Mehr digitale Eigenständigkeit gefordert
Die Swiss Cyber Security Days 2026 in Bern stellten digitale Souveränität und Cyberresilienz ins Zentrum. Rund 2800 Besuchende und über 100 Ausstellende nahmen teil.
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Die Swiss Cyber Security Days 2026 in Bern stellten digitale Souveränität und Cyberresilienz ins Zentrum. Rund 2800 Besuchende und über 100 Ausstellende nahmen teil.
v.l.n.r.: Diego Arrabal (Check Point), Joaquin Reixa (Check Point), Itai Greenberg (Check Point), Nick Bannister (Arrow), Nadav Zafrir (Check Point), Sherif Seddik (Check Point).
Arrow wurde von Check Point als Distributor des Jahres 2025 in der EMEA Region ausgezeichnet. Gewürdigt wurde insbesondere die Unterstützung des Channel Ökosystems.
Sophos kauft Arco Cyber und erweitert sein Angebot um Governance und Beratung auf CISO Niveau. Im Fokus stehen Strategie, Risiko und Security Management.
Zscaler erweitert Zero Trust Sicherheit auf den Browser. Mit der Übernahme von SquareX sollen Zugriffe ohne VPN oder separate Enterprise Browser besser geschützt werden.
Angesichts zunehmender Cyberangriffe vereinte der erste Cybersecurity Day der SMG Wirtschaft, Behörden und Prävention zum Austausch über Risiken und Schutzmassnahmen.
Channel Partner sollen IT Risiken und KI Bereitschaft bei Kunden schneller erkennen. Westcon Comstor lanciert dazu ein neues Analyseprogramm.
Katja Dörlemann und Urs Eppenberger von Switch führten als Moderationspaar durch den Domain pulse 2026 in St. Gallen. Foto: Andoni Lopez
Rund 250 Fachleute trafen sich Anfang Februar in St. Gallen, um über Internetsicherheit, Verantwortung und digitale Souveränität zu diskutieren.
Angreifer nutzen Microsoft Sharepoint gezielt, um Login-Daten abzugreifen und selbst Zwei-Faktor-Schutz zu umgehen.