Security

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Mobile Geräte stellen für Cyberkriminelle ein beliebtes Ziel dar, schliesslich werden sie von vielen Menschen täglich genutzt und sind zugleich anfällig für Attacken. Auch Unternehmen und ihre Mitarbeiter verlassen sich für ihre Aufgaben auf mobile Geräte, wodurch sie ebenso verstärkt ins Visier geraten. Dabei existiert nun mit Smishing (SMS plus Phishing) eine verhältnismässig neue Angriffsmethode auf mobile Geräte, die jeweils über eine Textnachricht erfolgt.

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Corona ist nach wie vor stark präsent und wird die Schweiz und die EU-Staaten wohl noch über einen längeren Zeitraum begleiten. Gefragt sind jetzt Lösungen und Prozesse für Kontrollmassnahmen. Speziell für das Gesundheitswesen, Industrieunternehmen, Hotels, Restaurants, Clubs, Events und Grossveranstaltungen. Alles aus einer Hand, sicher und kontrollierbar soll es sein. Der Covid-Zertifikat QR-Code Scanner trägt dabei zur speditiven Zutrittskontrolle bei.

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Der zweite Halbjahresbericht des Nationalen Zentrums für Cybersicherheit (NCSC) befasst sich mit den wichtigsten Cybervorfällen der ersten Jahreshälfte 2021 in der Schweiz und international. Das Schwerpunktthema widmet sich den Schwachstellen bei IT-Systemen, die für Cyberangriffe ausgenützt werden können.

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Unternehmen glauben allzu oft, sie seien „cyber ready“, ohne sich über „Cyber-Resilienz“ Gedanken zu machen. Palo Alto Networks meint dazu: Viele Unternehmen würden davon profitieren, wenn sie verstehen würden, was es bedeutet, cyber-resilient zu sein, wie man Resilienz erreicht und warum Resilienz bei Führungskräften an erster Stelle stehen sollte. Dieses Verständnis ermöglicht es, sich proaktiv auf einen Cybersicherheitsvorfall vorzubereiten und den erforderlichen Zeit- und Arbeitsaufwand optimal zu nutzen.

Das neue SOC von Axians im Uptown Basel in Arlesheim. (Bild: Axians)

Vinci Energies, die Energie- sowie Informations- und Kommunikationstechnologie-Sparte der Vinci Gruppe, eröffnete planmässig gestern das internationale Security Operations Center (SOC) seiner Marken Axians (ICT) und Actemium (Industrietechnik) in der Schweiz. Das neue Zentrum zur Abwehr von Cyberangriffen auf IT- und OT-Infrastrukturen ist im Industrie 4.0 Kompetenzzentrum Uptown Basel angesiedelt.

Hardwarebasierte Kontrollmechanismen in Mikroprozessoren sollen Daten besser sichern. (Bild: AdobeStock)

Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung einer ETH-​Professorin konnte eine Schwachstelle in der Sicherheitsarchitektur von Intel-​Prozessoren aufdecken. Auch Microsoft-​ und Google-​Produkte waren bis Juli davon betroffen.

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Tanium, Anbieter von Endpunktmanagement und -sicherheit für anspruchsvollste IT-Umgebungen, und Exclusive Networks, globaler Cybersecurity-Spezialist für digitale Infrastrukturen, erweitern ihre Partnerschaft innerhalb der EMEA-Region und erhöhen dadurch die Reichweite auch bei mittelständischen Unternehmen.

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Der Ransomware-Angriff auf Colonial Pipeline hat auf erschreckende Weise vor Augen geführt, dass Unternehmen, die wichtige Infrastrukturen und Dienstleistungen für die Öffentlichkeit bereitstellen, leicht zum Ziel werden können. Ransomware-Betreiber haben es schon lange auf Branchen wie Energie, Gesundheitswesen, Bildungswesen und Behörden abgesehen. Der Vorfall machte deutlich, wie anfällig Unternehmen in diesen und anderen Sektoren für Ransomware-Angriffe sind, die nicht nur ihren Betrieb lahmlegen, sondern auch negative Auswirkungen auf die Bürger haben können.

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Die Ergon Informatik geht mit dem Airlock Microgateway neue Wege und bietet eine kostenlose Community-Edition ihrer leistungsstarken Sicherheitslösung, die für den Einsatz in Container-Umgebungen, wie Kubernetes und OpenShift, konzipiert wurde.

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Neue Erkenntnisse von Sophos deuten darauf hin, dass der internationale Cyber-Betrug mit Kryptowährung eskaliert. Cyberkriminelle nutzen beliebte Dating-Apps wie Tinder und Bumble, um iPhones von arglosen Nutzern:innen für ihre betrügerischen Machenschaften zu missbrauchen.

Patrycja Schrenk, Geschäftsführerin PSW Group.
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Unternehmen haben in einer Welt voller Cyber-Sicherheitsbedrohungen viel zu stemmen: Mobile Arbeitsplätze wie das Home-Office wollen genauso abgesichert sein wie die unternehmenseigenen Arbeitsplätze und in beiden Fällen werden unzählige Geräte und Anwendungen genutzt. Blindes oder automatisches Vertrauen würde das Risiko für Datenlecks immens erhöhen – eventuell ausgelöst von Unternehmensinternen, die sich ungeprüft und absolut uneingeschränkt durchs Netzwerk bewegen.

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