Zerto 9 bietet sofortige Ransomware-Wiederherstellung

Aufbau der Zerto-Plattform
Bild: Zerto

Security
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Der Cloud-Data-Management-Anbieter Zerto gibt die Verfügbarkeit von Zerto 9 bekannt. Die aktuelle Version bietet eine Fülle neuer und erweiterter Funktionen und zeichnet sich insbesondere durch verbesserte Möglichkeiten zur Bekämpfung von Ransomware aus.

Neben verbesserten Funktionen für Unveränderlichkeit von Archivdaten und Automatisierung bietet das neue Release darüber hinaus verbesserte Funktionen für die Verwaltung und den Schutz von Cloud-Daten für Endanwender und Managed Service Provider. Auch die Backup-Fähigkeiten wurden erweitert und unterstützen nun zusätzliche Cloud-Plattformen. Cloud-Tiering für sichere und kostengünstige Archivspeicherung und vereinfachte Verwaltung runden das umfassende Paket neuer Funktionen in Zerto 9 ab.

Bekämpfung von Ransomware-Angriffen

Ransomware-Angriffe werden stetig gravierender und zahlreicher, was zu steigenden Kosten führt und immer grössere finanzielle, rechtliche und sogar politische Auswirkungen hat. Unternehmen müssen in Technologien investieren, die es ihnen ermöglichen, nach einem Ransomware-Angriff Daten schnell wiederherzustellen und den Geschäftsbetrieb umgehend wieder aufnehmen zu können, anstatt sich lediglich vor solchen Angriffen zu schützen. Aufbauend auf 12 Jahren Erfahrung im Bereich Continuous Data Protection (CDP) hilft Zerto Unternehmen, Ransomware-Angriffe mit nur minimalen Datenverlusten und Ausfallzeiten zu überstehen, indem es Anwendern präzise Möglichkeiten für den Daten-Rewind und die Datenwiederherstellung zu einem beliebigen Zeitpunkt bietet – und zwar innerhalb von Sekunden nach einem Störfall. Zerto stattete das Release 9 mit einer Funktion zur sofortigen Wiederherstellung von VMs einfach und schnell direkt in der Produktion aus, ohne sich Gedanken über einen Failover zu einem DR-Standort oder fehlende Ressourcen auf überlasteten Back-up-Appliances machen zu müssen. Das Beibehalten von Journal-Checkpoints ermöglicht es Anwendern, für eine bestimmte VM eine schnelle Wiederherstellung des Zustands zu anderen Zeitpunkten zu veranlassen, wenn der ausgewählte Wiederherstellungspunkt nicht den Anforderungen entspricht. Dies wurde mit der Wiederherstellung von Dateien oder Verzeichnissen durch Herunterladen oder direktes Wiederherstellen am ursprünglichen Speicherort aus einem beliebigen Repository für die Langzeitaufbewahrung (Long-Term Retention, LTR) wie etwa einer Public Cloud verknüpft.

Unveränderlichkeit von Archivdaten und automatisierter Schutz von VMs

Zerto 9 ermöglicht eine einfache Verwaltung von Unveränderlichkeitseinstellungen für die Langzeitaufbewahrung über die Zerto-Benutzeroberfläche. So können Anwender festlegen, wie lange Backups unverändert bleiben sollen, und diese in der Cloud sichern, um zu verhindern, dass Daten bei Angriffen, wie etwa durch Ransomware, gelöscht oder verändert werden. Mit diesem Release ist Unveränderlichkeitsunterstützung für Amazon S3 verfügbar. Der neuartige automatisierte VM-Schutz von Zerto 9 gewährleistet eine umfassende, flexible Datensicherheit in jeder Umgebung – selbst wenn neue VMs hinzukommen. Mithilfe nativer vSphere-Tags lassen sich Server jetzt umgehend und ohne manuelle Konfiguration zu Virtual Protection Groups (VPGs) hinzufügen, um Workloads schnell durch neue oder vorhandene Schutzgruppen zu schützen und bestehende SLA-Regeln anzuwenden, einschließlich Vorabüberprüfungen und Warnmeldungen.

Neue Funktionen für Endanwender und Managed Service Provider

Mit Zerto 9 sind erweiterte Backup- und Disaster-Recovery-Funktionen verfügbar, zur Unterstützung weiterer Cloud-Plattformen und Cloud-Tiering. Dies erlaubt eine sichere und kosteneffiziente Archivspeicherung und vereinfachte Verwaltung für Endanwender und Managed Service Provider. So können jetzt beispielsweise Repositories für die Langzeitaufbewahrung in S3-kompatiblen lokalen Speicherlösungen wie Cloudian gesichert werden. Darüber hinaus können Anwender LTR-Daten auch zu Amazon S3-IA und S3 Glacier sowie zu den Speicherklassen „Kalt“ und „Archiv“ von Azure Blob verlagern, indem sie in Zerto 9 Richtlinien für die Aufbewahrung definieren. Mittels nativer Cloud-APIs zum Tiering von Backups werden die mit dem Daten-Tiering in Public Clouds verbundenen Computing-Kosten vermieden. Backups werden nun über die Zerto-Benutzeroberfläche im eigenen Kontext verwaltet. Ein neuer Typ von Virtual Protection Group (VPG), „Local Continuous Backup VPG“ genannt, ermöglicht die einfache Konfiguration und Verwaltung von CDP-basierten Backups und die Langzeitaufbewahrung von VMs. Diese neue VPG bietet Anwendern die Möglichkeit, weniger kritische VMs, die nur gesichert und wiederhergestellt werden müssen, von den kritischen VMs zu trennen, für die umfassende Zerto-Disaster-Recovery-Funktionen erforderlich sind.

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