Open Systems bindet die Threat-Intelligence-Plattform von Ticura in seine Security-Services ein und erweitert damit seine Detection- und Response-Funktionen.
Der Schweizer Security-Anbieter Open Systems arbeitet künftig mit Ticura zusammen, einem Anbieter für die Aufbereitung und Priorisierung von Cyber-Bedrohungsdaten. Damit sollen irrelevante Signale reduziert und sicherheitsrelevante Ereignisse schneller erkannt werden. ticura aggregiert Bedrohungsdaten aus mehr als 1000 Quellen und bereitet diese mit künstlicher Intelligenz für den operativen Einsatz auf. Open Systems nutzt die Daten in seinen Security-Operations- und Network-Detection-and-Response-Diensten. „Die meisten Security-Teams haben heute nicht zu wenig Threat Intelligence, sondern zu viele irrelevante Signale“, erklärt Marcel Stadler, Director Security Service Edge (SSE) bei Open Systems. „Gemeinsam mit Ticura kombinieren wir KI-kuratierte Intelligence mit realen 24×7 Security Operations. Das Ergebnis ist eine deutlich höhere operative Relevanz der Daten – oder einfacher gesagt: 1 + 1 ergibt 3.“ (aso)