Fortinet feiert 15-jähriges Jubiläum

01. Dezember 2015
Fortinet feiert 15-jähriges Jubiläum Foto: Fortinet

    Fortinet feierte am 26.11.2015 sein 15-jähriges Firmenjubiläum und lud zu diesem Anlass rund 100 Partner und Kunden in die Meylenstein Eventlocation nach Zürich. Im Mittelpunkt des Abends stand dabei die aussergewöhnliche Erfolgsgeschichte des Unternehmens. Keynote Speaker Prof. Dr. Hannes Lubich wagte darüber hinaus einen Blick in die Zukunft der Branche und zeigte auf, welche Trends in den nächsten 15 Jahren zu erwarten sind. 

    Gegründet wurde Fortinet im November 2000 von Ken Xie, Chairman und CEO, der bereits früh erkannte, dass Firewalls und VPNs alleine nicht mehr ausreichen, um ein Netzwerk umfassend vor Angriffen schützen zu können. Zwei Jahre nach der Unternehmensgründung wurden die ersten Produkte in die Schweiz geliefert und zu Jahresanfang 2003 erstmals Kunden-Installationen vorgenommen. Dies führte 2004 zur Einstellung des ersten Schweizer Mitarbeiters, Franz Kaiser, der mittlerweile als Regional Vice President Alps und CSEE die Agenden von Fortinet leitet. „Wir haben es geschafft, sowohl unsere Umsätze als auch die Mitarbeiteranzahl in der Schweiz in den letzten zehn Jahren mehr als zu verzehnfachen. Eine ausserordentliche Leistung, die vor allem auf das grosse Engagement des gesamten Teams zurückzuführen ist. Aber ebenso ist es unserem ständigen Streben nach Innovation und der laufenden Optimierung unseres Leistungsportfolios zu verdanken, dass wir heute ein anerkannter Leader im Security Umfeld sind – sowohl auf internationaler als auch nationaler Ebene“, zieht Kaiser Bilanz.

    Diesem Rückblick auf die Unternehmensentwicklung folgte ein Ausblick auf künftige Herausforderungen und Langzeittrends in der IT-Security-Branche. Prof. Dr. Hannes Lubich, Professor an der Fachhochschule Nordwestschweiz, identifizierte dabei sechs zentrale Entwicklungen, die sich in den kommenden 15 Jahren fortsetzen werden: neue Computer-Paradigmen, zunehmende Netzwerk-Komplexität, Big Data-Analysen, Widerstandsfähigkeit & Selbst-Adaptierung, Systeme mit gemischten Vertrauensverhältnis sowie aktive Verteidigung. „Manche Risiken lassen sich vermeiden, andere können eingegrenzt werden und wiederum andere müssen einfach akzeptiert werden. Wichtig ist es, sich dessen bewusst zu sein und sich nicht in falscher Sicherheit zu wähnen. Nur wer das Gefahrenpotenzial ernst nimmt, hat eine Chance sich gegen die Cyber-Kriminellen zu schützen – auch wenn durch das Ungleichgewicht an zur Verfügung stehenden Mitteln die Chancen in Zukunft immer kleiner werden.  Dies gilt sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen“, so Lubich.

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