Cisco: Schatten-IT nimmt rasant zu

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Schatten-IT nimmt immer stärker zu. Seit Jahren wissen CIOs, dass Fachabteilungen am IT-Team vorbei Public Cloud Services nutzen, um ihre Aufgaben schneller zu erledigen. Erst seit kurzem bemerken sie das ganze Ausmass der verdeckten Cloud-Nutzung in ihrem Unternehmen sowie die damit verbundenen Risiken.

Damit CIOs einfacher Schatten-IT verwalten können, führt Cisco Cloud Consumption as a Service ein – ein neues Software-as-a-Service-Produkt, das Public Cloud Services im Unternehmen entdeckt und beobachtet. Aktuelle Studien von Cisco zeigen, dass grosse Unternehmen heute durchschnittlich 1'220 verschiedene Public Cloud Services verwenden. Das ist bis zu 25-mal mehr als die IT-Abteilungen schätzen. Die Zahl der genutzten Public Cloud Services stieg im vergangenen Jahr um 112 Prozent, alleine in den letzten sechs Monaten um 67 Prozent. Zudem gibt es deutliche Geschäftsrisiken in Verbindung mit der unkontrollierten Nutzung von Public Cloud Services. Diese reichen von Compliance und Datenschutz über die Business Continuity bis zu Kosten und Service-Performance.

Die wichtigste Funktion des neuen Dienstes Cisco Cloud Consumption as a Service ist die Entdeckung und kontinuierliche Überwachung der Public Cloud-Nutzung im gesamten Unternehmen. In Kombination mit detaillierten Analysen und Benchmarks von Cisco hilft dies Unternehmen bei der Reduzierung von Sicherheitsrisiken sowie der besseren Verwaltung der Kosten. IT-Teams können somit effektiver mit den Fachabteilungen zusammenarbeiten und fundierte Entscheidungen über die richtigen Cloud-Services für das Business treffen.

Cisco bietet eine kostenlose 30-Tage-Version des Dienstes an. So können Unternehmen ausprobieren, wie sich damit die Cloud-Kontrolle vereinfachen lässt. Das neue Angebot Cisco Cloud Consumption as a Service ist nun weltweit über qualifizierte Cisco Channel-Partner erhältlich. Die Preisgestaltung liegt derzeit bei etwa ein bis zwei US-Dollar pro Mitarbeiter und Monat, je nach Grösse des Unternehmens.