Barracuda führt cloud-native SASE-Plattform ein

Security
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Cloud-Sicherheitsspezialist Barracuda kündigt eine Cloud-native SASE-Plattform an, die es Unternehmen ermöglicht, den Zugriff auf Daten von jedem Gerät aus immer und überall zu kontrollieren. Um SASE-Konvergenz zu erreichen, vereint die Plattform Barracudas Technologien Secure SD-WAN, Firewall-as-a-Service, Zero Trust Network Access und Secure Web Gateway.

In einer kürzlich von Barracuda veröffentlichten Studie gaben mehr als 80 Prozent der Befragten an, dass Kunden eine SASE-Lösung, die nativ bei ihrem gewählten IaaS-Cloud-Anbieter läuft, einem Drittanbieter-Angebot, das eine weitere Cloud-Lösung erfordert, vorzögen. Die neue Plattform basiert auf Barracuda CloudGen WAN und CloudGen Firewall und ist ab sofort mit den folgenden zusätzlichen Sicherheits- und Netzwerkfunktionen verfügbar:

  • Erlaubt Security-Services auf den Cloud-Hubs der Kunden, zusätzlich zu der Möglichkeit, sie direkt auf den Geräten vor Ort auszuführen
  • Verbesserte Anwendungs-Performance mit dynamischer Vorwärtsfehlerkorrektur, wodurch die SD-WAN-Vorteile auch auf Zweigstellen mit einer einzigen ISP-Verbindung ausgedehnt werden
  • Flexible und sichere Fernzugriffsfunktionen bei verringerten Latenzzeiten mit Point-to-Cloud-Konnektivität
  • Optimiert OT/IoT-Implementierungen durch skalierbare Konnektivität und sofortige Sicherheit, da der Barracuda Secure Connector jetzt direkt mit der CloudGen Firewall oder dem Cloud Hub vernetzt werden kann

„Wenn Unternehmen ihre Ressourcen in die Public Cloud verlagern, ist es sinnvoll, SASE-Angebote in Betracht zu ziehen, die cloud-nativ sind. Auf diese Weise besteht neben einer räumlichen Nähe zwischen dem Netzwerkzugang und dem Standort der Assets der Vorteil einer globalen Public-Cloud-Architektur“, erklärt Klaus Gheri, General Manager Network Security bei Barracuda Networks. Zum Ende des Jahres wird Barracuda seine ZTNA-Lösung Barracuda CloudGen Access mit seinem Cloud Secure Web Gateway-Produkt, Barracuda Content Shield zusammenbringen. Die Integration beider Technologien wird damit eine gemeinsame Identität, einen gemeinsamen Client und eine zentrale Installation erlauben. Unternehmen sehen sich mit immer komplexeren Cyber-Bedrohungen konfrontiert und können aufgrund des grassierenden Mangels an Fachkräften kaum darauf reagieren. Indem Barracuda kürzlich SKOUT Cybersecurity übernommen hat, konnte der Security-Spezialist sein Portfolio um eine leistungsstarke XDR-Plattform mit 24x7 SOC-Unterstützung erweitern. Barracuda integriert seine Lösungen zudem in Open XDR-Plattformen wie Stellar Cyber.

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