Barracuda erweitert seine Sicherheitsplattform und das Partnerprogramm, mit Fokus auf E-Mail, Netzwerkzugang und Risiken durch generative KI.
Der Cybersecurity-Anbieter Barracuda entwickelt seine Plattform "BarracudaONE" weiter und reagiert damit auf zunehmende Angriffe über E-Mail und Identitäten sowie neue Risiken durch KI-Anwendungen. Neu sind Funktionen für den Schutz von E-Mail-Umgebungen wie Microsoft 365 und Google Workspace, darunter erweiterte Mechanismen gegen Phishing und Identitätsmissbrauch sowie automatisierte Reaktionen auf Sicherheitsvorfälle. Im Netzwerkbereich führt Barracuda eine integrierte Lösung für sicheren Zugriff ein, die Cloud-Zugang, Zero-Trust-Ansätze und Firewall-Funktionen kombiniert und verteilte IT-Umgebungen besser absichern soll. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Kontrolle generativer KI, indem Unternehmen Einblick in deren Nutzung erhalten, Risiken bewerten und Richtlinien durchsetzen können, um unerwünschte oder unsichere Anwendungen zu begrenzen. Parallel überarbeitet Barracuda sein Partnerprogramm und führt MSPs sowie Reseller in einem einheitlichen Modell zusammen, ergänzt durch neue Anreize, angepasste Rabatte und zusätzliche Schulungsangebote, die die Zusammenarbeit vereinfachen und das Geschäft für Partner besser planbar machen. Auch das Partnerportal wird weiter ausgebaut, mit Funktionen für automatisiertes Onboarding, verbesserte Auswertungen sowie Unterstützung bei Marketing und Vertrieb. (aso)