Aryaka übernimmt Secucloud

Bild: Pixabay/geralt

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Aryaka, Spezialist für gemanagte Cloud-basierte WAN- und SASE-Lösungen, mit Sitz im kalifornischen San Mateo, übernimmt die Hamburger Firma Secucloud.

Das akquirierte Unternehmen aus Hamburg ist etablierter Anbieter einer SASE-Plattform – SASE steht für Secure Access Service Edge – und bietet Netzwerksicherheit aus der Cloud. Die Übernahme fand Ende April 2021 statt. Secucloud ist seither ein 100-prozentiges Tochterunternehmen von Aryaka. Secuclouds innovative Plattform ist als umfassendes globales Angebot mit Cloud-basierter Firewall-as-a-Service und Secure Web Gateway mit neuesten Funktionalitäten zur Bedrohungsabwehr konzipiert. Die Plattform ist darauf ausgelegt, sämtliche Netzwerke und angeschlossene Endgeräte („edges“) einschliesslich WAN, Cloud, Mobilfunk und Internet der Dinge (IoT) sicher miteinander zu verknüpfen.

SASE ist entscheidend in einer „Cloud-first“-Welt

Die Corona-Pandemie hat die Verbreitung von „Cloud-first“-Architekturen beschleunigt. Die Nutzung von Netzwerkangeboten und Netzwerksicherheit im „As-a-Service“-Modell verlangt nach einer höheren Konvergenz zwischen beiden Bereichen und führt zu einem veränderten Einkaufsverhalten und Architekturansatz. Gartner nennt diese Architektur „Secure Access Service Edge“ (SASE) und prognostiziert, dass der SASE-Markt mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate von 42 Prozent von 4,5 Mrd. US-Dollar im Jahr 2021 auf 10,9 Mrd. US-Dollar im Jahr 2024 wachsen wird . Laut Aryakas „State of the WAN“-Studie, für die über 1.300 Unternehmen weltweit befragt wurden, beschleunigen sich die Pläne in den Firmen, SASE-Architekturen einzuführen. So gaben 29 Prozent der befragten Unternehmen an, sie befänden sich gerade in der Implementierung einer SASE- oder SASE-ähnlichen Architektur. Weitere 56 Prozent planen, eine solche Architektur in den kommenden 12 bis 24 Monaten bereitzustellen, was das starke Interesse und die hohe Dynamik im SASE-Markt widerspiegelt. Nur 12 Prozent der Befragten wollen sich hingegen allein auf ihren Sicherheitsanbieter verlassen, sämtliche WAN-Komponenten zu liefern.

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