Zimmermann bleibt Empa Direktorin

Tanja Zimmermann, Direktorin der Empa. © Empa

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Der Bundesrat verlängert das Mandat von Tanja Zimmermann als Direktorin der Empa um vier Jahre bis Anfang Mai 2030.

In ihrer ersten Amtszeit ordnete Zimmermann die Empa neu und vertiefte die Zusammenarbeit mit den übrigen Institutionen des ETH Bereichs. Gleichzeitig positionierte sie das Institut stärker als Schnittstelle zwischen Forschung, Industrie und Gesellschaft. Inhaltliche Schwerpunkte lagen bei Energietechnologien, negativen Emissionen, dem gebauten Umfeld und Gesundheitstechnologien. Daneben wurden mehrere gemeinsame Forschungsinitiativen gestartet, etwa zur Stärkung der Schweizer Halbleiterbranche, zu Alternativen für problematische Chemikalien wie PFAS, zu skalierbaren Klimatechnologien und zur Eindämmung antibiotikaresistenter Erreger. Trotz Kostendruck förderte sie gezielt Nachwuchs und Ausgründungen. Mehrere Empa Spin offs sammelten Ende 2025 zusammen rund zehn Millionen Franken an Investitionskapital ein. Zimmermann ist promovierte Materialwissenschaftlerin und seit vielen Jahren an der Empa tätig. Vor ihrer Ernennung zur Direktorin führte sie den Bereich funktionale Materialien und ist heute in verschiedenen nationalen und internationalen Gremien zu Innovation und Technologietransfer aktiv. (pdm)

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