Alexander Matthey wird zum 1. Januar 2025 neuer Chief Technology Officer (CTO) von Parloa. Er wird das Berliner KI-Unternehmen, das kürzlich die weltweit erste KI-Agent-Management-Plattform vorgestellt hat, weiter ausbauen.
«Ich freue mich auf ein grossartiges Team mit Ambition, Leidenschaft und richtig guten Ideen. Gemeinsam werden wir die neue Ära des Kundenservice gestalten und Unternehmen dabei helfen, von den Möglichkeiten disruptiver Technologie zu profitieren», sagt Matthey.
Matthey wird die Leitung des gesamten Entwicklungs- und IT-Bereichs übernehmen. Im Mittelpunkt steht dabei der Ausbau der revolutionären AMP-Lösung.
«Alexander war wahrscheinlich der gefragteste CTO in ganz Europa und wir freuen uns riesig, dass wir ihn für uns gewinnen konnten. Er ist nicht nur ein brillanter Technologe, sondern auch eine inspirierende Führungspersönlichkeit. Mit seiner Erfahrung und seinem Know-how wird er uns helfen, weiterzuwachsen», so Parloa-CEO und -Mitgründer Malte Kosub.
Der Technologiestratege kommt vom Zahlungsdienstleister Adyen, wo er zuletzt ebenfalls als CTO den Technologiebereich verantwortete. In insgesamt zehn Jahren bei Adyen gestaltete Matthey den Aufstieg der Niederländer mit – von einem der erfolgreichsten europäischen Start-ups zum internationalen Konzern mit aktuell rund 40 Milliarden Euro Börsenwert. Vor seiner Zeit bei Adyen war Matthey bereits CTO bei dem Rocket-Internet-Unternehmen Glossybox.
Matthey wird als neuer CTO von Parloa den bisherigen CTO und Mitgründer Stefan Ostwald ablösen und eng mit ihm zusammenarbeiten. Dabei wird sich Ostwald zukünftig als Chief Product Officer (CPO) auf die Weiterentwicklung der Vision von Parloa und deren Lösungen und Angebote für Kunden konzentrieren.
«Ich habe nach einer Aufgabe gesucht, bei der ich mit meinen spezifischen Skills und meinen Erfahrungen wirklich helfen kann – Engineering-Teams und Organisationen im Ganzen zu skalieren, zu globalisieren und den Kundenfokus zu stärken. Parloa ist eine von ganz wenigen Firmen, die die neue Technologie rund um den GenAI-Hype wirklich operativ in den Markt bringt und messbaren Mehrwert bringt», so Matthey zu seiner Entscheidung für das Unternehmen.