Softwareone wächst kräftig ins Jahr 2026 und erhöht nach einem starken ersten Quartal die Umsatzprognose.
Softwareone ist mit deutlichem Wachstum ins Jahr gestartet und steigerte den währungsbereinigten Umsatz auf vergleichbarer Basis um 12,9 Prozent auf 387,7 Millionen Franken. Die bereinigte Ebitda-Marge stieg von 17,0 auf 20,5 Prozent. Nach IFRS legte der ausgewiesene Umsatz um 67,4 Prozent zu. Hauptgrund dafür ist die Übernahme von Crayon. Auch die Integration kommt voran. Nach Unternehmensangaben wurden Anfang Mai bereits mehr als 80 Millionen Franken an Kostensynergien realisiert. Bis Ende 2026 peilt Softwareone 100 Millionen Franken an. Alle Regionen trugen zum Wachstum bei. In Nordamerika kehrte das Unternehmen mit einem währungsbereinigten Umsatzplus von 10 Prozent wieder auf Wachstumskurs zurück. Gefragt waren vor allem Cloud-Services, Microsoft-CSP-Modelle sowie Projekte rund um Daten, künstliche Intelligenz und Cybersicherheit. Für das Gesamtjahr erhöht Softwareone die Prognose und erwartet nun ein mittleres bis hohes einstelliges Umsatzwachstum zu konstanten Wechselkursen. Die Zielmarke für die bereinigte Ebitda-Marge von über 23 Prozent bleibt bestehen. (aso)