SAP Schweiz beruft neue COO

Sabrina Storck wird COO von SAP Schweiz
Bild: SAP

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Ab dem 1. April ist Sabrina Storck die neue COO von SAP Schweiz. Sie ist seit 13 Jahren bei SAP und löst Stephan Timme ab, der eine neue Aufgabe innerhalb von SAP übernimmt.

Per 1. April 2021 geht Sabrina Storck als COO der SAP Schweiz an den Start. In dieser Funktion berichtet sie direkt an Igor Kurkov, COO & Head of Cloud Business in der Region SAP Mittel- und Osteuropa (MEE). Zudem nimmt sie Einsitz in die Geschäftsleitung der Schweizer Landesorganisation. Sabrina Storck folgt auf Stephan Timme, der eine neue Aufgabe innerhalb von SAP übernimmt. Bereits im Januar hat SAP Schweiz Sabine Brändle die Leitung des Quality Management übertragen. Als Quality Director trifft sie alle erforderlichen Massnahmen, um hohe Qualitätsstandards zu erreichen und einzuhalten. Sie folgt auf Reto Kaufmann, der nach 35 Jahren bei SAP Schweiz in Pension geht.

Vom Trainee zum COO

Seit ihrem Einstieg bei SAP vor 13 Jahren im Rahmen eines Trainee-Programms hat Sabrina Storck verschiedene Funktionen in der Vertriebsregion DACH, in der globalen Partner-Organisation und als Assistentin des Konzernvorstands wahrgenommen. Vor ihrer bisherigen Rolle war sie verantwortlich für die Vertriebsstrategie der MEE-Region. In den letzten drei Jahren leitete sie als Sales Operations Manager mit ihren Teams vorrangig die interne Strukturierung von Vertriebsprozessen sowie die Einführung neuer Tools und Technologien für die Region. Sie stärkte so auch Beziehungen zu Geschäftspartnern, beriet regionale Führungsteams und fokussierte Kundennähe und Innovationsfähigkeit der Operations-Organisation. In den letzten Monaten übernahm sie zusätzlich zu ihrer eigentlichen Funktion erfolgreich erweiterte Führungsaufgaben in der MEE-Region, bei der ein besonderes Augenmerk der Schweiz galt. Die 31-jährige Sabrina Storck hat einen Bachelor in International Business Communication und bildet sich laufend weiter, derzeit in Business Innovation & Leadership an der innovativen ThePowerMBA.
«Sabrina Storck ist ein leuchtendes Beispiel für die grossartigen Talente, die wir bei SAP haben. Wo immer sie einen Beitrag leistet, hinterlässt sie einen Fussabdruck», freut sich Michael Locher-Tjoa, Managing Director SAP Schweiz. «Mit ihrem Erfahrungsschatz und ihrer Kundenorientierung, mit ihrer Leidenschaft und ihrem Engagement wird sie einen wichtigen Beitrag zur weiteren erfolgreichen Entwicklung von SAP in der Schweiz leisten.»
In ihrer neuen Rolle verfolgt Sabrina Storck einen transparenten und inklusiven Führungsansatz. Ein besonderes Anliegen ist ihr, durch Diversität Teams nachhaltig zu stärken, so genannte «Rebel Talents» in allen Teams zu fördern, bis hin zur Führungsebene, sowie eine neue Generation weiblicher Führungskräfte für eine Karriere in der IT zu begeistern.
Neben der beruflichen Tätigkeit engagiert sich die gebürtige Heidelbergerin für mehr Biodiversität und Nachhaltigkeit, z.B. im Rahmen der Mission B. Zudem berät sie in einem Pro-bono-Mandat eine NGO in Südafrika, die sich den Zugang zu Technologie für alle auf die Fahnen geschrieben hat. Sabrina Storck lebt mit ihrem Ehemann im Zürcher Oberland.

Qualität in der DNA

Mit Sabine Brändle hat SAP Schweiz eine weitere Führungsposition mit einer Frau besetzt. Nach ihrer Ausbildung zur Betriebsökonomin sowie Anstellungen im Gesundheitswesen und im Detailhandel ist Sabine Brändle Ende der 1990er-Jahre als Kundenberaterin in der Geschäftseinheit Retail & Consumer Industries zu SAP gestossen. In den folgenden rund 20 Jahren hat sie bei SAP Schweiz verschiedene Rollen in der Betreuung und Beratung nationaler und globaler Kunden wahrgenommen. Bereits zu einem frühen Zeitpunkt wurde Qualitätsmanagement Teil ihres Aufgabenportfolios. Mit der Berufung zum Quality Director übernimmt sie nun die Verantwortung für das Qualitätsmanagement in strategischer und operativer Hinsicht.
Als Quality Director Schweiz ist es Sabine Brändle ein besonderes Anliegen, proaktiv hohe Qualitätsstandards sicherzustellen und damit die Marke SAP zu stärken. Dahinter steht die Absicht, Schwierigkeiten in SAP-Projekten möglichst zu vermeiden und die Kundenzufriedenheit zu steigern. Ein besonderes Highlight in dieser Rolle sind die Quality Awards, mit denen SAP jährlich herausragende Kundenprojekte auszeichnet.
Auf freiwilliger Basis wirkt Sabine Brändle im Mentoring-Programm der regionalen Arbeitsvermittlungszentren des Kantons Zürich mit, das es sich zur Aufgabe macht, sehr gut qualifizierte Stellensuchende ins geschäftliche Netzwerk zurückzuführen. In ihrer Freizeit reist sie gerne nach Papua-Neuguinea, Polynesien, Nagaland oder andere entfernte Ecken der Welt und treibt nicht minder gerne Sport – zu Fuss, auf dem Bike oder mit den Skiern. Sabine Brändle ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann im Thurgau.

Ein wichtiger Schritt Richtung «Diversity»

Das Bekenntnis zu Vielfalt und Inklusion ist für den Erfolg von SAP von zentraler Bedeutung. SAP ist davon überzeugt, dass die Vielfalt von kultureller und ethnischer Herkunft, Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung und Identität und der individuellen Lebens- und Arbeitsumstände das Unternehmen stärkt. «Mit unserer Kultur der Inklusion schaffen wir ein Arbeitsumfeld, in dem sich alle – unabhängig von ihrem Hintergrund – zugehörig fühlen und das Beste geben können», erklärt Gabriel Wiskemann, Director HR bei SAP Schweiz, die firmenkulturelle Bedeutung von mehr Frauen im Management. «Die Berufung von Sabrina Storck und Sabine Brändle in Führungspositionen ist ein Beleg dafür, dass dieses Bekenntnis kein Lippenbekenntnis ist, sondern aktiv gestaltete Unternehmenskultur.»

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