Der Anbieter von IT-Management-Software sammelt weitere 400 Millionen US-Dollar ein und erreicht eine Bewertung von 12,3 Milliarden US-Dollar.
Ninjaone hat eine Erweiterung seiner Serie-C-Finanzierungsrunde abgeschlossen und dabei mehr als 400 Millionen US-Dollar eingesammelt. Die Bewertung des Unternehmens steigt damit auf 12,3 Milliarden US-Dollar. Nach Angaben des Unternehmens bleibt Ninjaone trotz der Finanzierung gründergeführt und schuldenfrei. Die Gründer Sal Sferlazza und Chris Matarese behalten weiterhin die Mehrheit der Stimmrechte. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Austin und europäischer Zentrale in Berlin verzeichnete 2025 ein Wachstum von knapp 70 Prozent gegenüber dem Vorjahr und erreichte im ersten Quartal 2026 nach eigenen Angaben die Profitabilität. Zudem wurde Ninjaone im Gartner Magic Quadrant 2026 als Leader im Bereich Endpoint Management eingestuft. Die cloudnative Plattform von Ninjaone bündelt Endpunktmanagement, Patch-Management, Backup und Fernzugriff in einer zentralen Konsole. Weltweit nutzen laut Unternehmen knapp 40'000 Kunden in mehr als 140 Ländern die Software. CEO und Mitgründer Sal Sferlazza sieht das Unternehmen gut positioniert: „Ninjaone ist hervorragend positioniert, um die zentrale Steuerungsebene für Unified IT zu sein.“ Zu den Investoren der aktuellen Finanzierungsrunde zählen unter anderem Wellington Management, Sequoia Capital, ICONIQ, CapitalG und Teachers' Venture Growth. (aso)