Mikko Soirola übernimmt die Leitung von Elisa Industriq und soll das internationale Wachstum weiter vorantreiben.
Der Softwareanbieter aus dem Umfeld des finnischen Telekomkonzerns Elisa stellt seine Führung neu auf. Mikko Soirola ist seit Ende März CEO von Elisa Industriq und folgt auf Henri Korpi, der in eine andere Führungsrolle innerhalb des Konzerns wechselt. Soirola bringt Erfahrung aus wachstumsorientierten Softwareunternehmen mit, zuletzt bei Finago und Accountor Software. Dort verantwortete er die Zusammenführung mehrerer nordischer Firmen unter einer gemeinsamen Struktur. Elisa Industriq bündelt Softwarelösungen für Industrie, Telekommunikation und Energie und betreut weltweit mehr als 2’500 Kunden. Nach einer ersten Wachstumsphase liegt der Fokus nun auf internationaler Skalierung, stärkerer Integration der Geschäftsbereiche und dem Ausbau der Marktpräsenz. Korpi hatte das Geschäft in den vergangenen acht Jahren auf rund 150 Millionen Euro Umsatz aufgebaut. Mit Soirola soll die nächste Wachstumsphase umgesetzt werden. Parallel wurde das Führungsteam erweitert, unter anderem mit einem neuen COO und CCO. (aso)