Microsoft und OpenAI ordnen Partnerschaft neu

Bild: Pixabay

Typography
  • Smaller Small Medium Big Bigger
  • Default Helvetica Segoe Georgia Times

Microsoft und OpenAI haben ihre Zusammenarbeit mit einer neuen Vereinbarung angepasst.

Nach Angaben von OpenAI bleibt Microsoft primärer Cloud-Partner. Neue Produkte von OpenAI sollen weiterhin zuerst auf Microsoft Azure verfügbar sein, sofern Microsoft die dafür notwendigen Kapazitäten bereitstellen kann. Gleichzeitig kann OpenAI seine Produkte künftig auch über andere Cloud-Anbieter vertreiben. Damit endet die bisher exklusive Bindung an Microsofts Cloud-Plattform.  Microsoft behält bis 2032 eine Lizenz auf Modelle, Produkte und geistiges Eigentum von OpenAI. Diese Rechte gelten neu jedoch nicht mehr exklusiv. Auch die finanziellen Vereinbarungen wurden angepasst. Microsoft zahlt keine Umsatzbeteiligung mehr an OpenAI. Umgekehrt laufen Zahlungen von OpenAI an Microsoft bis 2030 weiter, allerdings mit einer festgelegten Obergrenze. Microsoft bleibt zudem ein bedeutender Anteilseigner von OpenAI. Die neue Vereinbarung soll beiden Unternehmen mehr Flexibilität geben und gleichzeitig die weitere Zusammenarbeit beim Ausbau von KI-Plattformen, Rechenzentren und neuen Anwendungen sichern. (aso)

Wir verwenden Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind für den Betrieb der Website von wesentlicher Bedeutung, während andere uns dabei helfen, diese Website und die Benutzererfahrung zu verbessern (Tracking-Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie Cookies zulassen möchten oder nicht. Bitte beachten Sie, dass Sie möglicherweise nicht alle Funktionen der Website nutzen können, wenn Sie sie ablehnen.