Petra De Meo

Petra De Meo

Electro-Tec 2020

17. September 2019 Events

13./14. Mai 2020, Bern

electro tecConnected World – vernetzt, integral, smart.
Das Fokusthema informiert über die rasanten Entwicklungen, die auch die Elektroinstallationsbranche betrifft. Eine stärkere Vernetzung, die auf überzeugenden Technologien basiert, kommt in immer kürzeren Abständen auf den Markt. IT business ist Medienpartner.

https://electro-tec.ch

17. Alpensymposium 2020

09. September 2019 Events

14./15. Januar 2020, Interlaken

Die Zukunft gestalten – ankommen im Leben.

www.alpensymposium.ch

Jetzt ist es soweit: Microsoft Azure in der Schweiz

GIA Informatik freut sich über einen weiteren Player in der Schweizer Cloud-Landschaft. Die Mischung machts und bewirkt ein Zusammenkommen auf verschiedenen Ebenen.

Heute eröffnet Microsoft seine beiden Datacenter in Genf und Zürich und vergrössert auf einen Schlag das Cloudangebot in der Schweiz. Die GIA Informatik blickt auf diesen Anlass aus einer exklusiven Optik.

Was eine moderne Datacenter-Infrastruktur bieten soll

Jürg Gysel, ICT Consultant und Projektleiter GIA Informatik AG

Um ihre Datacenter auf dem neusten Stand zu halten, unterzog die GIA Informatik AG im Auftrag des Eigentümers Müller Martini ihre Standorte einer tiefschürfenden Analyse. Das Resultat: Luzern soll als zusätzlicher Standort fungieren und bald das Datacenter in Zofingen ablösen.

Work-Life-Balance: Arbeitest Du noch oder lebst Du schon?

24. Juni 2019 Printausgabe

pdm

Liebe Leserinnen und Leser

Sind Sie zufrieden mit Ihrer Work-Life-Balance? Was bedeutet das überhaupt? Wikipedia erklärt diesen Begriff folgendermassen: Der Begriff Work-Life-Balance steht für einen Zustand, in dem Arbeits- und Privatleben miteinander in Einklang stehen. Die Begriffsbildung Work-Life-Balance stammt aus dem Englischen: Arbeit, Leben, Gleichgewicht.
Klingt schön! Ist aber meiner Meinung nach eher als utopisch zu betrachten. Ermöglicht der heutige Arbeitsmarkt überhaupt diese Balance? Kann man diese Balance in der heutigen schnelllebigen Zeit, wo dank Smartphone und Co. ständige Erreichbarkeit gewährleistet ist, überhaupt auch leben? Egal, ob Mann oder Frau, heutzutage lassen sich Kind, Haushalt, Freizeit und Beruf immer schwieriger miteinander in Einklang bringen, ohne dass irgendwas zu kurz kommt.
Die Ansprüche an Arbeitsuchende steigen stetig. Wenn ich Jobanzeigen lese, habe ich den Eindruck, dass für jeden Beruf mittlerweile ein Hochschulabschluss oder Studium erwartet wird. Zum Teil sehr realitätsfremd. Doch was ist denn überhaupt wichtig beim Job oder bei der Jobsuche? Fakt ist, dass laut einer vor Kurzem erschienenen Studie des Personaldienstleisters Robert Half ein Viertel (26 %) der Schweizer Befragten mit
dem Job unzufrieden sind. 59 % der Unzufriedenen bemühen sich bereits um einen Jobwechsel. Jedoch möchte ein Drittel trotz anhaltendem Arbeitsfrust das Unternehmen nicht verlassen. Die Gründe für das Ausharren sind vielfältig: Jeder Zweite (52 %) nennt Vorzüge des aktuellen Arbeitgebers wie flexible Arbeitsmodelle oder ein gutes Gehalt. 29 % der Unzufriedenen möchten sich nicht von den Kollegen im Team trennen. Jeder fünfte Betroffene (19 %) glaubt nicht, dass sich seine Situation in einem anderen Unternehmen verbessern würde. Nicht gerade beruhigend, wenn man aus diesen Gründen auf die Zufriedenheit verzichtet. Es sollte Unternehmer wachrütteln, dass ein Viertel der Arbeitnehmer unzufrieden und die Mehrheit davon bereits auf der Suche nach einem neuen Job ist. So eine Stellensuche gestaltet sich jedoch manchmal schwierig. Lange Bewerbungsprozesse, Unsicherheit, ob die eigene Qualifikation ausreicht, schon ein gewisses Alter erreicht und gefühlt schlechtere Rahmenbedingungen führen dazu, dass Arbeitnehmer schon gar nicht erst die Jobsuche antreten.
Dass der eine oder andere Arbeitnehmer mal eine Krise hat, ist ja eigentlich ganz normal. Nur leider entwickeln sich solche Durststrecken immer mehr zum Normalzustand, was beunruhigend ist. Die Zufriedenheit, einen Beruf auszuüben, der einen glücklich und zufrieden macht, sollte noch vor einem hohen Lohn an oberster Stelle stehen. Was nützt ein Job, den man nicht mag, mit dem man viel Geld verdient? Geld allein macht schlussendlich ja auch nicht glücklich. Und die Unzufriedenheit im Job wirkt sich am Ende in Form eines Burnouts auf alle Bereiche im Leben aus. Dann redet man eben nicht mehr von einer Work-Life-Balance. 

Ihre Petra De Meo
pdm(at)itbusiness.ch

Cloud Security: Die Datensicherheit in der Wolke

24. Juni 2019 Printausgabe

18 Prozent der Unternehmen erlebten im letzten Jahr einen Security-Vorfall in der Cloud. Die häufigsten waren Datenlecks oder -verletzungen, Übernahme von Zugangsdaten/-konten und Infektionen mit Schadprogrammen. Es braucht eine integrierte und einheitliche Sicherheitsstruktur.

PDF IT business 2/2019, Seite 8 herunterladen

Digitale Transformation der Security

24. Juni 2019 Printausgabe

In einer Welt im Wandel lassen sich viele bewährte Sicherheitsmassnahmen für IT und Netzwerke nicht mehr einfach auf die neuen verteilten Infrastrukturen von heute anwenden. Als Reaktion auf immer raffiniertere Bedrohungen hat sich aber auch die Security-Branche ständig weiterentwickelt. Gefragt sind heute umfassende, automatisierte und integrierte Sicherheitslösungen.

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ERP in Zeiten der Digitalisierung

Digitalisierung und Globalisierung erhöhen das Tempo und die Komplexität in Unternehmen. Klassische ERP-Systeme stossen zunehmend an ihre Grenzen. Der Wechsel zu einer Enterprise-Management-Lösung ebnet den Weg in die Zukunft.

PDF IT business 2/2019, Seite 16-17 herunterladen

Neue Dimensionen der Datensicherheit

24. Juni 2019 Printausgabe

Firmen haben noch nie so viele Daten gesammelt wie heute. Obwohl Datenträger durch technische Innovationen immer mehr leisten, wächst der benötigte Speicherplatz stetig weiter. Für Unternehmen heisst das konkret: Sie müssen in die eigene IT investieren, um mehr Platz für die Speicherung ihrer Daten zu schaffen. Oder sich in einem bestehenden Datacenter einmieten, was oft die kostengünstigere und sicherere Lösung ist.

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