Archiv 2020

Archiv 2020 (87)

20 Jahre IT business: Ein bisschen Stolz muss sein!

pdm

Liebe Leserinnen und Leser

20 Jahre ist es her, als «IT business» zum ersten Mal erschien. Beim Schreiben wird mir gerade bewusst, dass ich fast mein halbes Leben diesem Fachmagazin gewidmet habe und mit Stolz verkünden darf: Wir sind noch da!
Ein Printmedium im IT-Bereich feiert 20 Jahre, das ist schon eine Medaille wert. Angesichts der momentanen Lage, was den Corona-Virus betrifft, verzichten wir auf eine grosse Sause, aber das Jahr dauert ja noch lang, wer weiss.
Damals starteten wir zu fünft, heute sind wir noch zu zweit, mit einer ganz grossen Mannschaft als Unterstützung: Journalisten, Gastautoren und natürlich auch die Druckerei und ihre Mitarbeiter, die mitunter seit vielen Jahren dafür Sorge tragen, unser Fachmagazin mit spannenden Inhalten zu bereichern und optisch hervorstechen zu lassen. Unsere regelmässigen Medienkooperationen im In- und Ausland haben in diesen Jahren sicher auch dazu beigetragen, unseren Namen in alle Himmelsrichtungen zu verbreiten.
Wo ist die ganze Zeit geblieben? Sie verging wie im Flug, weil die IT-Branche in den vergangenen 20 Jahren einem ständigen Wandel unterworfen war. Es gab kaum einen Monat ohne Überraschungen à la «Compaq kauft Digital», «SAP kauft US-Partner Sybase», «HP erwirbt Compaq» oder «Oracle akquiriert Sun». Systemhäuser und Distributoren sind verschwunden – oder erinnern Sie sich noch an die Orbit-Comdex oder danach die Orbit-iEX?
Einige der heutigen Grössen gab es aber auch schon vor 20 Jahren, sie haben sich jedoch in dieser Zeit mehrfach umorganisiert und an die Marktbedingungen angepasst, so zum Beispiel Dell, Intel, Microsoft, Apple, HP und IBM. Hinzu kommt der immer schnellere technische Fortschritt – das Mooresche Gesetz gilt seit 50 Jahren. Giganten wie Google, Amazon und Facebook wären ohne diese Entwicklung nie entstanden.
20 Jahre IT-Branche, da hat sich sehr viel getan. Gerade als Printmedium ist es gar nicht so einfach, über einen so langen Zeitraum zu bestehen, da sich tendenziell alles mehr und mehr digitalisiert. Aber auch hier haben wir uns entwickelt und mit unserem Webauftritt www.itbusiness.ch auch diese Lücke gefüllt. Für die nächsten 20 Jahre sind wir optimistisch, dass Print nie aussterben wird, somit werden wir Ihnen mit Ihrer Unterstützung, geschätzte Leser- und Kundschaft, hoffentlich noch lange erhalten bleiben: analog wie digital.
Der IT-Markt ist heute so spannend wie nie zuvor. Neue Themen wie Cloud, Big Data, künstliche Intelligenz und Industrie 4.0 lassen uns nicht zur Ruhe kommen. Wir bleiben für Sie am Ball und danken Ihnen für 20 Jahre Treue zu IT business!

Herzlichts Ihre
Petra De Meo
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Die neue Arbeitswelt in Coronazeiten

pdm

Verehrte Leserinnen und Leser

Im März 2020 sprach die Schweizer Politik den Lockdown aus. Von da an hiess es «bleiben Sie zuhause». Was folgte, war noch nie dagewesen, jedenfalls nicht zu meinen Lebzeiten: Kurzarbeit wurde eingeführt, da Betriebe schliessen mussten, Schülerinnen und Schüler machten Homeschooling und Berufstätige mussten sich an das Homeoffice gewöhnen. Dies alles unter einem Dach! War bestimmt für einige unter uns eine herausfordernde und lehrreiche Zeit. Doch am Ende galt es das Gesundheitswesen zu unterstützen mit dem Ziel die Zahl der Ansteckungen kontrollieren zu können.
Was wir aber sicher mitnehmen, ist: Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran, weil sie es kann und weil sie es muss. Diese Krise hat jedem Einzelnen von uns gezeigt, wie nötig eine funktionerende IT ist, um trotz einer Ausnahmesituation, hoffentlich einen gewissen Umfang an Normalität beizubehalten. Es war aber sicherlich nicht einfach, alle Haushalte auf den gleichen Standard und Homeoffice und Homeschooling unter einen Hut zu bringen. Erhöhter Strombedarf und erhöhte Netzbandbreite waren notwendig, was die Anbieter gut gestemmt haben, Video-Conferencing-Lösungen mussten installiert werden – was bei der grossen Auswahl an Anbietern auch kein Problem war, Zugänge zu Clouds mussten realisiert werden, um Zugriffe zu Dokumenten zu gewährleisten usw.
Das Homeoffice hat zu dieser Zeit enorm an Bedeutung gewonnen und die positiven Seiten sprechen so sehr dafür, dass sich Arbeitnehmende daran gewöhnen könnten und diese Arbeitsweise in einem gewissen Rahmen weiterführen möchten. Aus meiner Sicht sind folgende Voraussetzungen dafür aber notwendig: Neben Netzwerken und Remoteverbindungen sind vor allem Investitionen in Cloudspeicher, IT-Sicherheit sowie Software für die digitale Zusammenarbeit notwendig. Gerade dem Sicherheitsaspekt muss dabei besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden, birgt Heimarbeit auch viele Gefahren, da Heimnetzwerke eher unzureichend gesichert sind.
Aus gegebenem Anlass werden wir alles, was für ein funktionierendes Homeoffice nötig ist, in der Oktoberausgabe (3/2020) als Schwerpunktthema behandeln und auch passende Lösungen und Dienstleister präsentieren. Bis dahin wünschen wir Ihnen eine gute Zeit und «bleiben Sie gesund»!

Herzlichts Ihre
Petra De Meo
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Homeoffice, Digitalisierung und Sicherheit: Wie passt alles in einen Topf?

pdm

Verehrte Leserinnen und Leser

Noch immer hält uns Corona auf Trab und die Aussichten, dass sich in nächster Zeit etwas ändern wird und eine deutliche Besserung eintritt, sind noch in weiter Ferne. Nach wie vor steigen die Ansteckungszahlen, aber nicht nur sie sind gestiegen.
Eine Studie zeigt, dass diese Pandemie IT-Experten selbstbewusster und fähiger macht. Ein Umstand, der für ein Unternehmen ersichtlich, nur Vorteile bringt.Gerade die Digitalisierung bringt für viele Unternehmensleiter, egal welcher Betriebsgrösse, den einen oder anderen Fallstrick, da zahlt sich ein IT-Experte sicher aus, vorausgesetzt man verfügt über einen. Da die Digitalisierung in jedes Unternehmen Einzug gehalten hat, egal welcher Grösse, und gerade erst Recht durch die Coronamassnahmen wie die Homeoffice-Einführung wird früher oder später jedes KMU sich entweder einen Experten ins Haus holen oder die Digitalisierung durch entsprechende Weiterbildung in die eigenen Hände nehmen müssen. Gerade die Einführung von ERP setzt ein gewisses Fachwissen voraus und wird bei korrekter Implementierung dem KMU für lange Zeit Freude bereiten. Worauf Sie achten müssen, sehen Sie ab Seite 6.
Auch der Bedarf an neuen und alternativen Arbeitsmethoden ist aufgrund der Coronasituation rapide gestiegen. So hat sich das als bis vor Corona eher belächelte «Homeoffice» mehr und mehr durchgesetzt und bei Mitarbeitenden und Arbeitgebenden grossen Anklang gefunden. Viele denken darüber nach, auch nach Corona weiterhin ihre Arbeitszeit auf Büro und Homeoffice zu verteilen, da dies sehr wohl einige Vorteile mit sich bringt. Doch was gilt es zu beachten und wie wird die dazu benötigte Infrastruktur so gesichert, dass ohne Bedenken und Sicherheitslücken gearbeitet werden kann? Antworten dazu lesen Sie ab Seite 18 in dieser Ausgabe von «IT business».
Das Thema Sicherheit ist zum aktuellen Zeitpunkt wichtiger denn je. Im Jahr 2020 sind eine Reihe branchenführender globaler Unternehmen Opfer von spektakulären Cyberangriffen geworden. Obwohl die meisten Unternehmen über ein internes Sicherheitsbetriebszentrum (SOC) oder eine Form der 24×7-Überwachung verfügen. Cyberangreifer sind unerbittlich und werden raffinierter. Unternehmen sind ständigen Angriffen ausgesetzt. Ein Sicherheitsbetriebsteam erhält pro Tag im Schnitt elf Sicherheitswarnungen. Sicherheitsanalysten ertrinken in Alarmmeldungen, was tiefgreifende Auswirkungen auf ihre Gesundheit, ihr Wohlbefinden und die allgemeine Arbeitszufriedenheit hat. Dieser reaktive Ansatz der Cybersicherheit hat auch zur Folge, dass Entscheidungsträger frustriert und unzufrieden sind. Da Forrester Research die Kosten eines durchschnittlichen Datensicherheitsvorfalls auf bis zu sieben Millionen Dollar schätzt, ist ein proaktiver Ansatz erforderlich, um Cyberbedrohungen schnell zu verhindern, zu identifizieren und zu bekämpfen. Quelle: Forrester.
Durch Homeoffice ergibt sich dabei auch eine neue Sicherheitslücke, die es zu schliessen gilt. Was es alles dafür braucht, finden Sie in dieser Ausgabe.

Herzlichts Ihre
Petra De Meo
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Veranstaltungskalender 1/2020

Messen, Tagungen, Konferenzen rund um die IT, die im Jahr 2020 stattfinden. Alle Angaben ohne Gewähr.

 

Veranstaltungskalender 2/2020

Messen, Tagungen, Konferenzen rund um die IT, die im Jahr 2020/2021 stattfinden.
Alle Angaben ohne Gewähr.

Veranstaltungskalender 3/2020

Messen, Tagungen, Konferenzen rund um die IT, die im Jahr 2020/2021 stattfinden.
Alle Angaben ohne Gewähr.

Kommunizieren heisst scheitern

Wenn in einer Zeitschrift wie dieser das Wort «kommunizieren» erscheint, wird dies automatisch mit Technik verbunden. Jedoch ist die zwischenmenschliche – und persönliche – Kommunikation dabei sehr wichtig. Doch durch Technologien wie u. a. Telefon, Internet etc. wird nur ein Teil der zwischenmenschlichen Kommunikation abgebildet: der sachliche Inhalt. Emotionen gehen dabei verloren. Allerdings können gewisse Formulierungen Emotionen auslösen, welche nicht immer bei der Übermittlung der Botschaft beabsichtigt sind.

Sie möchten den ganzen Artikel lesen: Werden Sie Abonnent/in oder bestellen Sie die aktuelle Ausgabe von IT business 1/2020 für CHF 10.-.

KI: Buchhaltung neu definiert

Die Buchhaltung gehört nicht gerade zur Lieblingsaufgabe im KMU-Alltag. Doch es gibt Hoffnung: Intelligente Buchhaltungsprogramme sind bereits heute in der Lage, die meisten administrativen Aufgaben in der Firma zu übernehmen.

Ist das bestehende ERP noch das Richtige?

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Viele KMU sind Teil einer internationalen Wertschöpfungskette oder haben mehrere Standorte. Wieso sich gerade für sie die Investition in ein flexibles ERP auszahlt.

DECT-Telefonie: Immer schön flexibel bleiben

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Schnurlose Festnetzgeräte sind im privaten Umfeld Standard. Jetzt profitieren auch immer mehr Unternehmen von den Vorteilen leistungsstarker DECT-Lösungen für sichere Mobiltelefonie in Top-Qualität.

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