Softwarehersteller SAS erzielt Rekordumsatz

SAS-CEO Jim Goodnight SAS-CEO Jim Goodnight Foto: SAS

    Der Software-Konzern SAS verzeichnet für 2015 einen neuen Rekordumsatz von 3,16 Milliarden US-Dollar. Das ergibt einen Zuwachs von währungsbereinigt 6,4 Prozent  zum Vorjahr. New Software Sales stiegen währungsbereinigt um 12 Prozent, ein Beleg für die stetig zunehmende Nachfrage nach SAS Analytics. Haupttreiber für das erneute Umsatzwachstum im 40. Jahr in Folge sind die Geschäftsbereiche Risk, Fraud und Security Intelligence, für die Kunden verstärkt Bedarf zeigen. 

    SAS erzielte weltweit ein starkes Umsatzwachstum. New Sales stiegen in den meisten Regionen im zweistelligen Bereich, was den Erfolg der Globalisierungsinitiativen von SAS zeigt. Neue Funktionalitäten für Risk-, Fraud- und Security-Intelligence-Lösungen trugen ebenso zum globalen Wachstum bei wie die SAS Kerntechnologien, einschliesslich Data Management, Analytics und Business Intelligence (BI). Für die Region DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) verzeichnet SAS ein Umsatzwachstum von 8 Prozent. SAS Schweiz konnte 2015 mit 11,6 Prozent erneut zweistellig zulegen. An den Standorten Wallisellen und Genf beschäftigt SAS aktuell 52 Mitarbeiter.

    Die Branchen Financial Services, Public und Versicherungen stellen den grössten Anteil am Gesamtumsatz. Namhafte Kunden sind beispielsweise Munich Re, Bank of Amerika, HSBC oder die führende irische Retailbank permanent tsb sowie zahlreiche US-Behörden, darunter Delaware State Police und Orange County Child Support Services in Kalifornien. Im Hinblick auf das Wachstum liegen die Branchen Banking, Manufacturing, Handel und Services vorne.

    „Seit 40 Jahren hilft SAS seinen Kunden dabei, die Welt mit Analytics zu verbessern“, erklärt Jim Goodnight, CEO von SAS. „Als führender Anbieter von Analytics-Software wenden sich Unternehmen an uns, wenn es auf umfassende Expertise und leistungsstarke Lösungen ankommt.“

    Neues Potenzial mit Cloud, Internet of Things (IoT)
    SAS baut sein Angebot für Cloud, Mobile und IoT aus. SAS Cloud Analytics hat schnell an Zuspruch gewonnen und wird inzwischen von Kunden in mehr als 70 Ländern eingesetzt. Mit 40 Milliarden vernetzten Geräten, die laut Schätzungen bis 2020 auf dem Markt sein sollen, wird IoT technologische Entwicklungen vorantreiben. Dazu gehören auch Smart Cities – ein Bereich, in dem Experten SAS als wichtigen Player sehen. Im gleichen Masse, in dem das Innovationspotenzial steigt, vergrössern sich mit dieser Konnektivität jedoch auch die Risiken von Cyberattacken. 2015 hat SAS daher SAS Cybersecurity auf den Markt gebracht, um Unternehmen bei der Abwehr solcher Angriffe zu unterstützen.

    Innovation als Schlüssel zur Kundenzufriedenheit
    Analysten bestätigen, dass SAS „Predictive-Analytics-Lösungen anbietet, die über beinahe jedes Feature verfügen, das sich Data Scientists oder Fachanwender wünschen“. Dies ist eine Folge des Engagements, mit dem das Unternehmen konsequent Innovationen auf den Weg bringt. SAS hat im vergangenen Jahr 25 Prozent seines Umsatzes in Forschung und Entwicklung reinvestiert – fast das Doppelte des Umsatzanteils, den die meisten Technologiefirmen dafür aufwenden.

     

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