HSLU zeichnet neun IT-Studierende aus

16. November 2020
Die Preisverleihung fand im kleinen Rahmen auf dem Campus Zug-Rotkreuz statt. Am Rednerpult: René Hüsler, Direktor des Departements Informatik. Die Preisverleihung fand im kleinen Rahmen auf dem Campus Zug-Rotkreuz statt. Am Rednerpult: René Hüsler, Direktor des Departements Informatik. Bild: HSLU

    Neun Absolventinnen und Absolventen des Departements Informatik haben letzte Woche Preise für herausragende Studienleistungen und Abschlussarbeiten erhalten.

    130 Frauen und Männer schlossen in diesem Jahr ihr Bachelor- oder Masterstudium am Departement Informatik der Hochschule Luzern ab. Neun Absolventinnen und Absolventen erhielten nun Auszeichnungen für herausragende Abschlüsse und Leistungen während des Studiums oder für besonders gelungene Abschlussarbeiten. Die jeweils mit 1'000 Franken dotierten Preise wurden am Donnerstag, 12. November 2020 verliehen. Die Verleihung fand im kleinen Kreis auf dem Campus Zug-Rotkreuz statt. Aufgrund von Covid-19 entfiel in diesem Jahr die traditionelle Diplomfeier samt Preisvergabe im Casino Zug.

    Bachelor Informatik

    > Für ihre Bachelorarbeit erhielten Timo Furrer und David Staub den regionalen "Siemens Excellence Award": Die beiden entwickelten eine KI, welche die Konturen von Zellwänden und -kernen erkennt.
    > David Schafer wurde mit dem "IBM Award 2020" ausgezeichnet. Er entwickelte im Auftrag der Stanser IT-Firma Turnkey Services ein System zur automatischen Abrechnung für die Cloud-basierten Dienstleistungen des Unternehmens.
    > Die Auszeichnung für einen herausragenden Abschluss im Bachelor Informatik erhielt Andrin Bürli.

    Bachelor Wirtschaftsinformatik

    > Michèle Curiger untersuchte in ihrer Abschlussarbeit, wie sich menschenähnliche "Pepper"-Roboter in der Altenpflege einsetzen lassen.
    > Anja Zimmermann erhielt einen Preis für ihren herausragenden Studienabschluss.

    Bachelor Digital Ideation

    > Für die beste interdisziplinäre Zusammenarbeit im Studium Digital Ideation (Departemente Informatik und Design & Kunst) wurden die Designerin Seline Schwab und der Informatiker Yannick Bättig ausgezeichnet. Sie entwickelten das Adventure-Game "Larimar", das als eine Art  Persönlichkeitstest fungiert und so Jugendliche bei der Berufswahl unterstützt.
    > Den Preis für die beste Abschlussarbeit erhielt Stephanie Meier für "Skillsbox". Die Smartphone-App hilft Borderline-Patientinnen und -Patienten, Fähigkeiten zu trainieren, die ihnen helfen, den Alltag besser zu meistern.

     

     

     

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