Lenovo Schweiz bezieht neues Office in Zürich

18. August 2020
Lenovo Schweiz bezieht neues Office in Zürich Bild: Lenovo

    Lenovo Schweiz hat seine Büroräumlichkeiten in Zürich umgebaut. Der Wechsel an die neuen Arbeitsplätze verlief wegen der Coronakrise anders als geplant. Aus der Erfahrung des Homeoffice konnte das Lenovo-Team allerdings wertvolle Erkenntnisse für das zukünftige Arbeiten gewinnen.

    Für das Team von Lenovo in der Schweiz ist das Jahr 2020 in doppelter Hinsicht von Veränderungen geprägt. Seit geraumer Zeit spielte das Management der Schweizer Niederlassung mit dem Gedanken, den Standort in Zürich Altstetten neu zu gestalten und zu renovieren. Nach 5 Jahren an der Baslerstrasse waren die Räumlichkeiten in die Jahre gekommen und entsprachen auch nicht mehr dem neusten Lenovo-Branding. Sowohl das Management als auch die Mitarbeitenden wünschten sich ein modernes Arbeitsumfeld, das dem heutigen Zeitgeist entsprach. Kollaboration war das Stichwort. Es brauchte Zonen für Gruppenarbeiten, Platz für neue Mitarbeitende und Open-Desk-Arbeitsplätze.

    Viele Wochen Vorbereitungszeit zahlten sich aus
    Unzählige Wochen hat die Planung des Umbaus mit Innenarchitekten und dem Lenovo-Real-Estate-Team in Anspruch genommen. Beim Design liess sich Lenovo von der CHBC Office Group aus Irland beraten, wobei man unter Berücksichtigung der Lenovo-Branding-Guidelines, sich von Elementen der Natur inspirieren liess. Der eigentliche Umbau selbst dauerte anschliessend lediglich 5 Wochen. Am 9. März 2020 war das Projekt, mit Ausnahme kleiner Feinarbeiten, abgeschlossen, die neuen Büros eigentlich bezugsbereit und die Freude und Erwartungen aller Mitarbeitenden gross. Doch bereits am 11. März schickte Lenovo die Belegschaft aus Covid-Sicherheitsgründen wieder nach Hause. Zwei Tage später kam der grosse Lockdown. Damit stand die zweite Herausforderung für Lenovo Schweiz im Jahr 2020 vor der Tür: der Wechsel ins Homeoffice.

    Pro und Contra Homeoffice
    Arbeiten im Homeoffice ist für Lenovo-Mitarbeitende grundsätzlich nichts Neues. Die Mitarbeiter waren bereits mit mobilen Arbeitsgeräten und Collaboration-Tools wie Skype und Teams ausgestattet. Auch hatte die Belegschaft vorher schon die Möglichkeit, Arbeiten von zuhause aus zu erledigen. Das Büro aber komplett für so lange Zeit in die heimischen vier Wände zu verlagern, war auch für Lenovo ein Novum. Wie sich die Situation auf die Mitarbeitenden ausgewirkt hat, wollte das Schweizer Management genauer wissen und führte eine Umfrage zur Arbeit im Homeoffice bei seinen Mitarbeitenden durch.

    Für die überwiegende Mehrheit war der Wechsel ohne Probleme möglich. Nur gerade 8 Prozent der Mitarbeitenden empfanden die Umstellung als schwierig oder sehr schwierig. Was die Vorteile der Arbeit zuhause anbelangt, waren sich viele der Teilnehmer einig: Fast die Hälfte war froh darüber, auf das Pendeln ins Büro verzichten zu können. Ebenfalls positiv empfunden wurde die neue zeitliche Flexibilität, und dass man zuhause seltener abgelenkt wird.

    Das Beste aus zwei Welten
    Der komplette Wechsel ins Homeoffice verlief für Lenovo Schweiz weitgehend reibungslos und war für die meisten Befragten eine gute Erfahrung. 70 Prozent von ihnen können sich denn auch vorstellen, in Zukunft noch mehr von zuhause aus zu arbeiten. Das heisst aber nicht, dass die Arbeit in den eigenen vier Wänden ohne Schattenseiten ist. Am meisten Mühe bereitete den Mitarbeitenden die soziale Isolation von ihrem Team. Anderen fiel es schwer, im Homeoffice ein positives Mindset zu bewahren. Da überrascht es nicht, dass sich eine Mehrheit der Befragten bei der Rückkehr in die neuen Büros auf den Austausch mit ihren Kolleginnen und Kollegen freut. Viele erhoffen sich zudem Inspiration und neue Ideen, wenn sie wieder an den Arbeitsplatz zurückkehren.

    In Zeiten, in denen der persönliche Kontakt erschwert ist, zeigt sich der Stellenwert guter Tools für Kommunikation und Kollaboration. So verwundert es nicht, dass sich die Mehrheit der Antwortgeber heute dieselbe oder mehr Kommunikationsarten im Vergleich mit der Zeit vor der Coronakrise wünscht. Am meisten schätzen die Mitarbeitenden von Lenovo Schweiz in diesem Zusammenhang virtuelle One-to-One-Calls mit ihren Vorgesetzten und Kollegen. Auf IT-Seite halfen bei der Arbeit im Homeoffice vor allem Laptops, Collaboration-Tools wie Microsoft Teams und externe Monitore.

    Die Umfrage, die Lenovo Schweiz aus Anlass des Büro-Umbaus und der Coronakrise durchführte, zeigt eines deutlich: Die Zukunft des Arbeitens ist ein Sowohl-als-auch. Die Arbeit im Homeoffice ist willkommen, da Mitarbeitende Zeit sparen und sich besser auf ihre Aufgaben konzentrieren können. Gleichzeitig freut sich das Lenovo-Team aber auch auf die neuen Räumlichkeiten in Altstetten. «Ein gemeinsames Büro als Ort für Austausch, Inspiration und Zusammenarbeit ist auch in der digitalen Arbeitswelt nicht wegzudenken», kommentiert Arnold Marty, Managing Director von Lenovo Schweiz, die Umfrage. «Bei Lenovo möchten wir Menschen mit smarter Technologie unterstützen – und das gilt natürlich auch für unsere Mitarbeitenden. Mit unseren neuen Büros in Zürich, kommen wir dieser Vision ein gutes Stück näher.»

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