Die Axa Schweiz setzt auf Cloud Computing

12. Dezember 2019
Die Axa Schweiz setzt auf Cloud Computing Bild: Axa

    Im Rahmen ihrer digitalen Transformation erhöht die Axa Schweiz die Flexibilität und Skalierbarkeit ihrer technologischen Infrastruktur und arbeitet dabei auch mit externen Cloud-Diensten von Microsoft und Google zusammen. Entscheidendes Kriterium bei der Wahl der beiden Provider: der Standort Schweiz.

    Nachdem die Axa in den letzten Jahren die eigene IT-Landschaft konsequent modernisiert und konsolidiert hat, setzt der grösste Schweizer Allbranchenversicherer künftig auch auf externe Cloud-Dienstleistungen. «Als innovatives und modernes Unternehmen treiben wir unsere digitale Transformation mit voller Kraft voran – im Fokus steht dabei die Flexibilität und Skalierbarkeit unserer technischen Infrastruktur», sagt CIO Andreas Maier.

    Die IT im Wandel vom Dienstleister zum Innovationstreiber
    Das Betreiben eines eigenen Rechenzentrums gehört nicht mehr zu den Kernkompetenzen eines modernen Versicherungsunternehmens, ist Andy Maier überzeugt: «Künftig setzen wir den Fokus in der IT der Axa Schweiz noch stärker auf Innovation und die Weiterentwicklung unseres Geschäftsmodells, und lagern dafür andere Services aus.» Cloudlösungen eröffnen mit dem digitalen Marktplatz und der Nutzung von Software as a Service (SaaS) eine Vielzahl von Möglichkeiten, gerade in den Bereichen Data Analytics oder Künstliche Intelligenz. «Indem wir nicht mehr alle Softwarelösungen inhouse programmieren müssen, können wir unsere Ressourcen darauf konzentrieren, innovative, personalisierte und kundenorientierte Dienstleistungen zu entwickeln und dadurch das digitale Kundenerlebnis zu verbessern», erklärt CIO Andy Maier.

    Standort Schweiz und höchste Sicherheitsbestimmungen ausschlaggebend
    In Zukunft setzt die Axa Schweiz deshalb auf Microsoft Azure und die Google Cloud Plattform. Entscheidend für die Wahl der beiden Provider: der Standort Schweiz. Dass die Daten der Axa im eigenen Land bleiben, sei von Beginn weg eine Voraussetzung für den Wechsel zu den externen Services und damit ausschlaggebend für den Entscheid gewesen. «Als Versicherungsunternehmen tragen wir eine hohe Verantwortung unseren Kunden gegenüber – der Schutz ihrer Daten hat bei uns oberste Priorität», sagt Andreas Maier.

    Mit Microsoft und Google habe man Partner gefunden, die nicht nur in Bezug auf Innovation und Technologie branchenführend seien, sondern auch bezüglich Sicherheit. «Beide Provider haben ausserordentlich strenge Vorgaben bezüglich Datensicherung und entsprechen auch hinsichtlich der Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen unseren hohen Anforderungen», so der CIO der Axa Schweiz. Die in der Cloud gespeicherten Daten werden deshalb auch in Zukunft absolut sicher in grossen, professionell geschützten Rechenzentren aufbewahrt, der Zugriff auf die Daten obliegt weiterhin ausschliesslich Axa Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

    Stärkung der Innovationskraft
    Der Entscheid, künftig auf Cloudlösungen zu setzen, sei nicht aus einer Kostensicht entstanden und habe auch keinerlei Auswirkungen auf den Stellenbestand in der IT der Axa Schweiz, betont CIO Andy Maier: «Die Nutzung externer und cloudbasierter Rechenzentren ist ein Investment in die Innovationskraft der Axa Schweiz. Ich bin überzeugt, dass wir mit diesem Entscheid einen richtigen und wichtigen Schritt für unser Unternehmen gehen. Cloud-Technologie ist die Zukunft, und nur wer den Trend nicht verschläft, wird sich weiterhin erfolgreich am Markt positionieren können», so der CIO.

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