Adnovum bremst und baut aus

Interim-CEO Reto Isenegger. © Adnovum

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Adnovum verzeichnete 2025 weniger Umsatz und investierte zugleich in den Ausbau des Cybersecurity-Geschäfts.

Das Zürcher Softwareunternehmen Adnovum erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 110 Millionen Franken. Das Unternehmen nennt ein volatiles Marktumfeld sowie eine spürbare Zurückhaltung bei Investitionen in Individualsoftware als Gründe. Gleichzeitig baute Adnovum das Geschäft mit Cybersecurity- und Identity-and-Access-Management-Services weiter aus. 2025 gewann das Unternehmen unter anderem Projekte beim Universitätsspital Zürich, bei der Gebäudeversicherung Zürich und beim Kanton Luzern. Anfang 2026 akquirierte Adnovum die Unternehmen Koch IT und Ispin. Damit erweitert das Unternehmen sein Angebot um ein in der Schweiz ansässiges Security Operating Center sowie zusätzliche Kompetenzen im Bereich Managed Security Services. Reto Isenegger, Mitglied des Verwaltungsrats und Interim-CEO des Unternehmens, erklärt mit Blick auf 2026: «Wer heute digitale Lösungen entwickelt, muss Sicherheit und künstliche Intelligenz frühzeitig und durchgängig berücksichtigen. Genau darauf haben wir Adnovum im vergangenen Jahr ausgerichtet. Mit dem Ausbau unserer Kompetenzen in Cybersecurity und AI-native Software Engineering stärken wir unsere Position als Partner für die sichere digitale Transformation.» (aso)

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