Metanet baut Infrastruktur neu auf

Bild: Pixabay

Infrastruktur
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Metanet ordnet seine Rechenzentrumsstruktur neu und baut die technische Basis komplett neu auf. Dahinter steht auch eine Investition von 2,5 Mio. Franken.

Der Schweizer Hosting- und Cloud-Anbieter bündelt seine bisher verteilten Systeme künftig an zwei Standorten in Dielsdorf und Lupfig. Damit verabschiedet sich das Unternehmen von gewachsenen Strukturen und setzt auf eine klar definierte, zentralisierte Architektur. Im Zentrum steht kein klassischer Umzug, sondern ein kompletter Neuaufbau der Infrastruktur. Dielsdorf fungiert als Hauptstandort, während Lupfig als räumlich getrennte Backup-Umgebung ausgelegt ist, um die Ausfallsicherheit zu erhöhen. Technisch wurde die Umgebung neu konzipiert, von Netzwerk und Verkabelung bis zur Server- und Storage-Ebene. Ziel ist eine sauber getrennte Struktur zwischen produktiven und gesicherten Systemen sowie effizientere Abläufe im Betrieb. Die beiden Standorte erfüllen laut Unternehmen etablierte Sicherheits- und Compliance-Anforderungen, darunter ISO 27001 und PCI DSS. Metanet deckt mit seinem Angebot Bereiche wie Webhosting, Cloud-Server und virtuelle Rechenzentren ab. Die neue Plattform soll künftig als einheitliche Grundlage für alle Dienste dienen. Die Umstellung erfolgt schrittweise im Hintergrund. Für die meisten Kunden soll der Wechsel ohne Unterbruch verlaufen. (aso)

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