Unternehmen setzen weltweit auf Supply Chain Analytics

Peter Fuhrmann, Regional Vice President South Europe & DACH bei Conga. (Bild: Conga)

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Die Grösse des globalen Supply-Chain-Analytics-Marktes wird bis 2028 voraussichtlich 15,6 Milliarden Euro erreichen, so ein aktueller Report von Verified Market Research. Dies entspricht einem durchschnittlichen Wachstum um 20,49 % von 2021 bis 2028. Zu den verschiedenen Arten der Lieferkettenanalytik gehört die prädiktive Analytik.

Peter Fuhrmann, Regional Vice President South Europe & DACH bei Conga, kommentiert: „Die anhaltende Lieferkettenkrise ist kein Problem des Mangels an Daten, sondern der sinnvollen Nutzung der Daten. Viele Unternehmen setzen jetzt auf Predictive Analytics, um auf potenzielle Störungen in ihrer Lieferkette zu reagieren. Die Technologie bietet zwar etliche Vorteile, ist aber bei weitem nicht das Allheilmittel. In den meisten Fällen bleiben Daten über mehrere Lieferantenebenen und Geschäftsbeziehungen unstrukturiert und zwischen Abteilungen isoliert. Echte Datentransformation – der Prozess der Verknüpfung von Daten über alle Prozesse, Systeme und Cloud-Speicher hinweg – löst dieses anspruchsvolle Anliegen. Wie bei jeder Technologie müssen die Führungskräfte überdenken, wie sie Predictive Analytics angehen und anwenden. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass sie zunächst den digitalen Reifegrad des Unternehmens ermitteln, d. h. wo sie derzeit auf ihrem Weg der digitalen Transformation stehen und wie ihre Daten derzeit verarbeitet und gespeichert werden. Der Schwerpunkt liegt darauf, ein klares Verständnis dafür zu entwickeln, wie und wo Veränderungen schrittweise vorgenommen werden müssen, um die allgemeine Betriebsfähigkeit des Unternehmens zu verbessern und den Datenzyklus zu vereinheitlichen. Wenn Unternehmen diesen Zustand echter Geschäfts- und Datenintelligenz erreicht haben, können sie andere Bereiche identifizieren, die möglicherweise optimiert werden müssen, und sind so viel flexibler und anpassungsfähiger für alle gegebenen Umstände.“