AWS bringt seinen KI-Coding-Agenten Kiro an deutlich mehr Hochschulen. Acht Schweizer Einrichtungen sind neu dabei.
Aus elf Hochschulen werden 132, verteilt auf 18 Länder. In der Schweiz machen ETH Zürich, Universität Zürich, Universität Basel, OST, Hochschule Luzern, EPFL, SUPSI und die Technische Berufsschule Zürich mit. Für die Studierenden gibt es zwölf Monate lang kostenlosen Zugang und monatlich 1’000 Credits. Damit stehen auch Funktionen bereit, die sonst im Pro-Abo enthalten sind. Kiro soll nicht nur Code schreiben. Der Agent hilft auch bei Anforderungen, Entwürfen und der Umsetzung grösserer Softwareprojekte. AWS bringt damit ein Werkzeug aus dem Entwickleralltag direkt in die Ausbildung. Seit dem Start im März haben laut AWS bereits Tausende Studierende damit gearbeitet. Entstanden sind unter anderem Anwendungen für Sehbehinderte, Gesundheitslösungen und ein Tool, das Textbeschreibungen in Elektronik-Schaltpläne übersetzt. Die Anmeldung läuft über die Hochschul-E-Mail-Adresse und eine Verifizierung des Studierendenstatus. Nach zwölf Monaten fällt der Zugang auf den kostenlosen Basisplan zurück, die Projekte bleiben erhalten. (aso)