IBM sucht KI Projekte für Bildung und Arbeit

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IBM startet eine weltweite Ausschreibung für KI-Projekte rund um Bildung und Arbeitswelt und unterstützt Organisationen, die Lernen und berufliche Entwicklung besser zusammenbringen.

Der US-Technologiekonzern IBM hat im Rahmen seines Impact Accelerator Programms eine globale Ausschreibung gestartet. Gesucht werden Projekte von gemeinnützigen Organisationen, staatlichen Einrichtungen und Hochschulen, die KI einsetzen, um Bildung und Arbeitsmarkt besser miteinander zu verbinden. Im Fokus stehen Anwendungen, die Lernprozesse unterstützen, berufliche Übergänge erleichtern oder neue Wege der Qualifizierung ermöglichen. Hintergrund ist laut IBM die wachsende Diskrepanz zwischen den Fähigkeiten, die am Arbeitsmarkt gefragt sind, und dem, was Bildungssysteme aktuell vermitteln. Studien aus dem Umfeld des Unternehmens zeigen, dass sich Jobprofile schneller verändern und Weiterbildungen zunehmend zentral werden. Ausgewählte Projekte erhalten über zwei Jahre Zugang zu Technologie, Beratung und Infrastruktur aus dem IBM Ökosystem. Dazu zählen unter anderem KI Plattformen, Cloud Angebote sowie Unterstützung durch Fachleute aus Forschung und Entwicklung. Strategischer Partner des Programms ist EY. Die Ausschreibung richtet sich weltweit an Organisationen, die konkrete Lösungen entwickeln wollen. Bewerbungen sind bis zum 25. März 2026 möglich. Der Impact Accelerator wurde 2022 gestartet und unterstützt Initiativen mit Technologie und Know how. Laut IBM wurden bisher mehrere Projekte umgesetzt, unter anderem in den Bereichen nachhaltige Entwicklung, Energie oder resiliente Städte. (aso)

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