Die Zutrittskontrolle der Zukunft

Per Smartphone den Spind öffnen. Bild: Interflex Datensysteme GmbH

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Bedrohungen für Unternehmen kommen nicht nur digital aus dem Internet, sondern oft einfach durch die Eingangspforte. Firewalls und Cybersecurity helfen dagegen nicht, ein modernes Zutrittskontrollsystem hingegen schon. Interflex, Spezialist für moderne Zutrittskonzepte, gestaltet mit seiner neuen, onlinefähigen Produktlinie Opendor die Zukunft der Zutrittskontrolle.

Laut einer Studie der Universität Bern im Auftrag des Nachrichtendienstes des Bundes NDB wurden mindestens ein Drittel der befragten Unternehmen schon einmal Opfer von Wirtschaftsspionage. Der Schaden ist schwer zu beziffern, scheint aber potenziell gravierend zu sein. Besonders kritisch ist ein dadurch entstehender Reputationsschaden. Elf Prozent der Unternehmen gaben an, dass ein Spionagefall für sie existenzbedrohend war. Interflex hat hierfür eine neue, zentral verwaltete Produktlinie Opendor entwickelt. Im Bereich Zutrittskontrolle treibt es damit die Digitalisierung voran – „Over-the-Air“. Denn diese neue Generation drahtloser, batteriebetriebener Schliesskomponenten ist jetzt onlinefähig. Interflex bietet dabei alles aus einer Hand – von der Software und Hardware über die Beratung bis zum Service. Die Produktlinie Opendor beinhaltet das Spindschloss IF-261, den elektronischen Türdrücker IF-271 und den Türbeschlag IF-241. Alle Produkte laufen über eine eigens entwickelte Reader-Plattform. Es gibt sie in zwei Varianten: Opendor air und Opendor card. Bei Opendor air bietet Interflex für die Online-Anbindung zusätzlich noch das Gateway IF-4041 an. „Mehr und mehr Unternehmen setzen heutzutage auf wirelessfähige Zutrittskontrollsysteme. Dieses Segment wächst daher sehr stark und wird in den nächsten Jahren zum Standard werden“, sagt Bernhard Sommer, Geschäftsführer von Interflex.

Neueste technologische Standards

„Technologische Basis für die neuen Produkte bildet eine von uns entwickelte Reader-Plattform, die genau auf die Produkte angepasst ist“, erklärt Patric Anhold, COE Manager Electronic Products & Solutions, der die Hardware-Entwicklung bei Interflex leitet. Mit Bluetooth 5 macht die Reader-Plattform die batteriebetriebenen Schliesskomponenten wirelessfähig. Ein Upgrade von Offline- auf die Online-Geräte ist jederzeit möglich. „Die neue Technologie entstand im engen Austausch mit Anwendern, denn viele Kunden wollen beispielsweise mehr Türen in ihr Sicherheitskonzept integrieren – ohne die hohen Kosten für die Verkabelung zu tragen“, ergänzt Anhold. „Auch für extern angemietete Räume muss die Zutrittskontrolle flexibel und sicher sein, ohne umfangreiche Baumassnahmen durchführen zu müssen. Ausserdem wünschen sich unsere Kunden eine einfache und sichere Verwaltung ihrer Schliesssysteme und wollen Zutrittsrechte unternehmensübergreifend, zentral und unkompliziert verwalten. Mit Opendor air, unserer neuen Online-Lösung, wird das jetzt möglich.“

Onlinefähig mit Opendor air

In der Variante Opendor air kann die Schliesskomponente direkt mit dem Hostsystem IF-6040 kommunizieren und bietet, wie auch für Opendor card, Module für Zutrittskontrolle, Besucherverwaltung, Zeitwirtschaft oder Personaleinsatzplanung. Diese lassen sich je nach Branche und Anforderungen kombinieren und liefern die relevanten Daten für Opendor. „Bei Opendor air kommen Standards wie Bluetooth 5 Long Range zum Einsatz. Dabei werden sämtliche Daten vom Host-System IF-6040 über ein Gateway zum Endgerät – also zum Spindschloss, Türdrücker oder Türbeschlag – übertragen. Das ermöglicht eine zentrale Vergabe von Zutrittsrechten, die sich online im System verwalten lassen. Berechtigungen müssen damit nicht länger auf RFID-Ausweise geschrieben werden. Der Ausweis dient ausschliesslich als Identifikationsmedium“, erklärt Anhold. Gleichzeitig übertragen die Schliesskomponenten via Wireless-Technologie auch Informationen wie Buchungen oder Batteriezustandsmeldungen direkt an das System IF-6040. So macht Opendor air aus den bisherigen Offline-Geräten Geräte mit Online-Funktionalitäten. Und das bringt Anwendern eine Menge Vorteile: Dank der neuen Bluetooth-Technologie können sie bis zu 50 Geräte pro Gateway verwalten. Die Reichweite zwischen Gateway und der Schliesskomponente kann in Gebäuden bis zu 50 Meter betragen.

die zutrittskontrolle der zukunft door handle chip 01
Der Türdrücker IF-271 (Door Handle) ist die ideale Lösung, um kostengünstig und kabellos aktuelle Sicherheitsstandards für verschiedene Einsatzbereiche zu erfüllen. Er lässt sich unkompliziert montieren und ermöglicht, Türen digital mit dem Smartphone oder dem RFID-Ausweis zu öffnen und zu verschliessen.

Volle Integration mit Opendor card

„Es gibt auch Kunden, die nicht auf die Air-Technologie umstellen wollen oder können. Daher gibt es die Produktlinie auch in der Card-Version“, erklärte Anhold. Die Opendor card-Geräte lassen sich in bestehende Anlagen integrieren und eignen sich etwa für Unternehmen, die Aussenstellen sichern wollen, bei denen keine oder eine nur unzureichende Netzinfrastruktur besteht. Das können beispielsweise Windparks sein. Die Kunden brauchen nicht auf die Vorteile der Wireless-Technologie verzichten: Ein Upgrade auf Opendor air ist jederzeit möglich.

Sicherheit als oberste Priorität

Dank Opendor wird die Zutrittskontrolle effizienter und einfacher, denn jede Zutrittsentscheidung wird zentral getroffen. Dabei fliessen Informationen von mehreren Zutrittspunkten in die Entscheidung ein. Zentral per Software verwaltete Zutrittsberechtigungen sichern Gebäude noch besser ab. Beispielsweise lässt sich ein Schlüssel bei Verlust mit wenigen Mausklicks sperren. Anstelle eines RFID-Ausweises kann auch ein Smartphone als mobiler Ausweis genutzt werden.

Interflex wird künftig sowohl weitere Modelle der Produktlinie auf den Markt bringen als auch den Funktionsumfang der Software kontinuierlich weiterentwickeln. Beispielsweise bekommt das Host-System IF-6040 zusätzliche Funktionen, die sich jederzeit „Over-the-Air“ automatisiert einspielen lassen. „Die Digitalisierung ist Teil unserer DNA. Bei Interflex begann alles mit der Ablösung der Stempelkarte durch ein Zeiterfassungssystem. Wir müssen uns also nicht neu erfinden. Wir waren schon immer ein Unternehmen, das die Digitalisierung und Software-Entwicklung vorangetrieben hat“, resümmiert Sommer.

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