Die Möbel Pfister AG baut auf Microsoft Office 365 Cloud

08. Oktober 2019
Die Pfister Filiale in Contone ist eine von 20 Zweigniederlassungen in der Schweiz. Die Pfister Filiale in Contone ist eine von 20 Zweigniederlassungen in der Schweiz. Bilder: pfister.ch

    GIA Informatik setzt mit der zeitlich rasch durchgeführten, störungsfreien Cloud-to-Cloud-Migration für die grösste Schweizer Einrichtungshändlerin ein Ausrufezeichen.

    Weshalb den Weg in die Public Cloud antreten? Die Möbel Pfister AG aus Suhr beschäftigt über 1200 Mitarbeitende, führt schweizweit 20 Filialen und ist zurzeit Schweizer Marktführerin im Einrichtungsfachhandel. Sie bezog ihre IT-Services aus der Private Cloud bei einem Schweizer Anbieter. Pfister fragte sich, ob eine eigens für sie betriebene Infrastruktur für hoch standardisierte Microsoft Services wie Exchange (E-Mail-Transport-Server-Software), Skype for Business (Kommunikations-Software für Nachrichten, Onlinebesprechungen und Zusammenarbeit) und Sharepoint (Software für Informationsaustausch im Intranet) notwendig sei. Sie erkannte den rasanten Fortschritt von Microsoft in der Anwendung ihrer neuen Office 365 Cloud. Sandro D’Amico, IT Service und Project Manager Möbel Pfister AG: «Elementare Themen wie ein kollaborativer Arbeitsplatz, Standardisierung der IT-Services und Lizenzoptimierung waren ausschlaggebend für den Entscheid, den Weg von der Private Cloud in die Public Cloud von Microsoft anzutreten. Die Bedeutung der Services und Kernapplikationen wie Exchange, die in der Public Cloud von allen Benutzern gebraucht werden, ist für die Aufrechterhaltung unseres Geschäftsbetriebes gross. Der Wechsel eröffnet uns vielfältige neue Anwendungen und Möglichkeiten, ohne zusätzliche Investitionen weitere Cloud-Dienste zu nutzen.»

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    «Erst im Zusammenspiel der einzelnen Office 365 Cloud Services zeigt sich das volle Potenzial
    dieser Cloud-Lösung.»

    Sandro D’Amico,
    IT Service und Project Manager Möbel Pfister AG

     

     

    IT-Outsourcing-Projekt öffnet Türen
    Das 2017 durchgeführte, erfolgreiche IT- Outsourcing bildete den Startschuss für die äusserst konstruktive Zusammenarbeit mit der GIA Informatik AG aus Oftringen. Sandro D’Amico: «Mit dem Unternehmen mit Schwerpunkten Cloud Computing, IT-Services und SAP arbeiten wir seit Jahren zusammen, weshalb es naheliegend war, auch dieses Migrationsprojekt mit diesen Fachleuten zu vollbringen.» Das IT-Unternehmen begleitet und unterstützt Pfister mit User Management und Troubleshooting, damit der ganze Betrieb und die Anwendung in der Microsoft Office 365 Cloud funktionieren. Für die Verbindung in die Cloud bezieht Pfister bei GIA Informatik den Service «GIA Cloud Connect». Dieser ermöglicht den Gebrauch der Public Cloud für Office 365 und Azure. Er wird im neuen Business-Modell als Software as a Service (SaaS) genutzt und monatlich im Pay-per-Use-Modell abgerechnet. Überdies sind die Cloud-basierten Services eng mit dem Workplace und Client verknüpft – der von GIA Informatik betriebene Service Desk ist darauf geschult.

    Hohe Planungssicherheit für Pfister
    Für Pfister ist der Nutzen der Migration in die Public Cloud hoch. «Mit der Migration der UCC-Umgebung in die neue Plattform wurde der Grundstein gelegt, dass wir noch mehr Software Services der öffentlichen Cloud nutzen und besser skalieren können. Dadurch entfällt ein hoher Aufwand und die Umsetzungsgeschwindigkeit wird erhöht», erklärt Sandro D’Amico.

    Zukünftige Aufgaben
    Mit der Microsoft Office 365 Cloud will Pfister von weiteren Microsoft Services profitieren. In naher Zukunft wird Pfister Skype for Business durch die Gruppenchat-Software Microsoft Teams ablösen – ein weiterer Meilenstein in der Historie dieses aussergewöhnlichen Projektes, ausgeführt durch GIA Informatik.

     

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